Oxonitsch ad Finz: "Ober-Weißwäscher der Nation" will von eigener fragwürdiger Rolle bei Causa Grassers ablenken!

Politikerpensionen in Wien 1997 abgeschafft - Beschluss über Übernahme der Bundesregelung bei Pensionen im nächsten Landtag

Wien (SPW-K) - Als "plumpes Ablenkungsmanöver von der eigenen fragwürdigen Rolle bei der Causa Grasser" bezeichnete heute
der Wiener SPÖ-Klubobmanns, Christian Oxonitsch, Aussagen des Wiener VP-Chefs Alfred Finz zur Reform der Pensionsregelungen in Wien: "Als Wiener ÖVP-Chef sollte Finz eigentlich wissen, dass sich alle Wiener Parteien vor kurzem darauf verständigt haben, dass die Übernahme der Bundesregelung, die unter anderem eine Anhebung des Pensionsantrittsalters auf 65 vorsieht, demnächst übernommen werden soll. Eine diesbezügliche Novelle soll im nächsten Landtag beschlossen werden", so Oxonitsch. ****

Als "Ober-Weißwäscher der Nation" solle sich Finz lieber mit seiner fragwürdigen Rolle bei der "Entlastung" des Finanzministers bei der mehr als dubiosen Finanzierung seiner Homepage auseinandersetzen, bevor er eine Schlammlacht gegen andere starte, so Oxonitsch weiter. "Finz sollte sich als Wiener VP-Chef auch besser über die Situation informieren, bevor er Unwahrheiten verbreitet:
Denn die Stadt Wien hat bereits 1997 die Politikerpensionen abgeschafft. Auch müsste Finz wissen, dass Arbeitnehmer der Gemeinde Wien wegen Organisationsänderungen nur unter genau definierten Bedingungen erst ab einem Alter über 55 Jahren und mit geringerer Pension in den Ruhestand treten dürfen."

Als Vertreter einer Bundesregierung, die "auf breitester Ebene MitarbeiterInnen in Pension geschickt hat" und "arbeitslosen Regierungsmitgliedern" monatelang ihre vollen Gehälter weiter bezahle, sei Finz wohl wenig qualifiziert, Aussagen über Wiener PolitikerInnen zu treffen, betonte Oxonitsch. "Mit derart unqualifizierten Anwürfen wird Finz weder seinen Chef Grasser noch sich selbst reinwaschen können!" (Schluss)

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