ÖAMTC: Ursachen des tödlichen Verkehrsunfalls in Oberösterreich untersucht

Nicht angepasste Geschwindigkeit scheint als Unfallursache sicher

Wien (ÖAMTC-Presse) - Tödlich endete ein Verkehrsunfall am Sonntagabend auf der Linzer Autobahn (A 25) in Oberösterreich. Nach Aussagen von Augenzeugen soll der Unfall durch einen Radarblitz ausgelöst worden sein.

ÖAMTC-Recherchen haben nun ergeben, dass nicht angepasste Geschwindigkeit an dieser unübersichtlichen Stelle der A 25 diesen schrecklichen Verkehrsunfall ausgelöst hat.

Wie der ÖAMTC bereits in einer Aussendung mitgeteilt hat, durchstieß ein Autofahrer auf der Linzer Autobahn (A 25) kurz vor der Einmündung in die West Autobahn (A 1) in Fahrtrichtung Wien die Mittelleitschiene und kam mit seinem Fahrzeug auf der Gegenfahrseite zum Liegen. Er erlitt tödliche Verletzungen.

(Schluss)
ÖAMTC-Informationszentrale / Ko
14.07.2003

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