Jazz Fest Wien 2003 neuer Besucherrekord

25% Publikumsplus und neue Perspektiven

Wien (OTS) - Neuer Besucherrekord 53.000

Richtungsweisende Perspektive: Ins Auge gefasst wird: Jazz goes Opera x 3 Das Jahr der Frauen: Erfolgreiche Frauenkonzerte Tolle Rathausatmosphäre: Arkadenhof und Rathausplatz

Das Jazz Fest Wien hat sich aufs Neue als eines der größten Festivals der Welt erwiesen. 53.000 Besucher bedeuten ein Publikumsplus von satten 25%, was aber nicht die einzige Freude der Veranstalter Fritz Thom, Heinz Krassnitzer und Margit Rauner bedeutet:. "Aus unserer Sicht war das Festival das künstlerisch erfolgreichste überhaupt. Vor allem die Nachfrage bei den Konzertpremieren von Shirley Horn, Mariza oder Joao Gilberto zeigen, dass der Besucher vermehrt Qualität bevorzugt", meint der derzeitige Präsident der Intern. Jazz Festival Organisation, Fritz Thom. "Wir werden dem Rechnung tragen und auf Locations setzen, die es in keiner anderen Stadt der Welt gibt, nämlich das exklusive Ambiente verschiedener Opernhäuser. Ein kompaktes Angebot unter dem Titel >Jazz goes Opera< in der Staatsoper, Volksoper und Kammeroper wird ins Auge gefasst. Dadurch wird das Jazz Fest Wien noch verstärkt weltweit zur unverwechselbaren Marke. Ein optimiertes Service garantiert Kulturgenuss auf weltstädtisch angepasstem Niveau. Leicht erreichbar, tolles Umfeld, angenehme Atmosphäre, internationales Flair und optimal positioniert im bestehenden Kulturangebot."

Das Jazz Fest Wien 2003 stand ganz im Zeichen der Frauen im Jazz. Zu den erfolgreichsten Konzerten zählten nicht zuletzt neben Horn und Mariza auch die Performances von Mari Boine, Mercedes Sosa und die enthusiastisch gefeierte Miriam Makeba, wo Botschafter aus elf afrikanischen Staaten eine Art Gipfeltreffen veranstalteten.

Die Symbiose zwischen Jazz und Weltmusik wird auch zukünftig vom Jazz Fest Wien stärker forciert und damit richtungsweisend positioniert.

Neben der Staatsoper entwickelt sich das Rathaus und seine Umgebung zunehmend zum Zentrum des Geschehens. Während das tolle Ambiente und die Akustik des Arkadenhofes Künstler und Besucher gleichermaßen begeisterten, war auch der Rathausplatz mit hoher Akzeptanz bedankt. Die ins Opernprogramm integrierten Jazzfilme und die Liveauftritte wurden vom Publikum freudig akklamiert, was auch in Zukunft neue Perspektiven ermöglicht.

Nicht zuletzt war auch das Opern Air in der Fernwärme Wien ein erfolgreiches Publikumsevent.

Das Jazz Fest Wien wurde dieses Jahr von der Stadt Wien gefördert und von tipp3, Bank Austria-CA und Fernwärme Wien gesponsert.

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