Printkatalog versus digitale Medien

Wien (OTS) - Der Printkatalog zur Informationsbeschaffung und Warenbestellung ist auch im Zeitalter des Internet in der Investitionsgüterbranche nicht wegzudenken. Nützen derzeit mehr als 80 % der Befragten eine Kombination mehrerer Katalogmedien (Papier, CD-Rom, Katalog im Internet), zeigt das zukünftige Bild einen deutlichen Trend zu nur einem Medium (44 %). Obwohl der Printkatalog in Zukunft etwas an Bedeutung verlieren wird, wollen ihn noch immer 57 % (derzeit 76 %) der Industrievertreter weiterhin als "das" Informations- und Beschaffungsmedium nützen - so das Ergebnis einer von Festo in Auftrag gegebenen Untersuchung, die von Market & Application Research durchgeführt wurde.

Über ihre Bestellgewohnheiten wurden mehr als 100 Unternehmen aus der Automobil-, Elektronik-, Lebensmittel- und Verpackungsindustrie sowie aus dem Sondermaschinenbau im Zeitraum vom Oktober 2002 bis April 2003 befragt. Auftraggeber war Festo, führender Automatisierungsspezialist, der mit Katalogen von insgesamt 14.000 Seiten mehr als 4000 Kunden in Österreich über alle Produkte informiert.

Printkatalog ist benutzerfreundlich und übersichtlich

Da bereits 80 % der Befragten mit einem Internetzugang ausgestattet sind und mehr als 90 % über ein CD-Rom Laufwerk verfügen, setzen 83 % eine Kombination mehrerer Medien als Informations- und Bestellmöglichkeit ein. Von den verbleibenden 17 %, die nur ein Medium verwenden, halten sich allerdings drei Viertel an den Papierkatalog. Trotz des ziemlich hohen Platzbedarfes umfangreicher Kataloge erscheinen sie den meisten als benutzerfreundlich und übersichtlich - ein Nachschlagwerk, das eine rasche Suche ermöglicht.

CD-Rom Anteil nimmt zu

Digitale Kundeninformationen haben zwar den Vorteil, dass beispielsweise CAD-Daten und Zeichnungen direkt übernommen werden können, auch Schnelligkeit und Aktualität sprechen für den Katalog auf CD-Rom. Negativ fällt jedoch ins Gewicht, dass die Installierung erhöhte Speicherkapazität benötigt und die Verfügbarkeit eines Internetanschlusses nicht überall gegeben ist (z.B. häufig im Werkstättenbereich). Die digitale Kundeninformation hat aber Zukunft:
zukünftig wollen 27 % der Befragten ausschließlich die CD-Rom als Katalogmedium einsetzen.

Fazit: die Konzentration auf nur ein Katalogmedium wird zunehmen (44 %) und in dieser Gruppe wird der Anteil des Papierkatalogs bei 57 % liegen. Die Gruppe der "Kombinierer" wird auch in Zukunft als Basis die Papierversion heranziehen, doch verstärkt durch Informationen über CD-Rom und Internet ergänzen.

Festo ist weltweiter Branchenführer im Bereich Automatisierungstechnik mit Pneumatik und beschäftigt weltweit 10.050 Mitarbeiter. Festo Wien bildet mit
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