Lembacher: Zusätzlicher LKW-Fahrstreifen am Grenzübergang Kleinhaugsdorf

250.000 Euro-Projekt sorgt für mehr Sicherheit

St. Pölten (NÖI) - Mit dem Ausbau des Grenzüberganges Kleinhaugsdorf wird die von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll initiierte NÖ Verkehrsoffensive weiter fortgesetzt. So sollen nun um 250.000 Euro für die LKW-Abfertigung zwei zusätzlich Fahrstreifen entstehen, die für weniger Staus und mehr Verkehrssicherheit an der niederösterreichisch-tschechischen Grenze sorgen. Noch heuer im September soll die Verkehrsfreigabe des Projektes erfolgen, freut sich LAbg. Marianne Lembacher.****

Zu den derzeit bestehenden zwei Fahrstreifen sollen auf österreichischer Seite zusätzliche LKW-Wartestreifen entstehen, die einen zügigen und reibungslosen PKW-Grenzverkehr gewährleisten. Derzeit müssen durch die häufige LKW-Staubildung vor der Grenze die PKW die Gegenfahrbahn benützen, um zur Grenzstation zu gelangen. Trotz des kurz bevorstehenden tschechischen Beitrittes zur EU werden auch künftig an der weiter bestehenden Schengen-Grenze kaum Änderungen zu erwarten sein, so Lembacher.

Zur Zeit passieren rund 400 Schwerkraftfahrzeuge täglich den Grenzübergang Kleinhaugsdorf. Durch die immer stärker werdende wirtschaftliche Verflechtung mit unseren Nachbarn wird die Zahl aber weiter steigen. Niederösterreich wird sich daher sowohl auf der Schiene als auch auf der Straße auf die Herausforderungen der Zukunft mit Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur vorbereiten, betont Lembacher.

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