Wulz: FPÖ hat bei den Ladenöffnungszeiten offensichtlich keinen Durchblick

: Jost soll sich informieren statt lamentieren

Klagenfurt (SP-KTN) - "In Interviews festzustellen, dass sich in Kärnten bei den Ladenöffnungszeiten nichts ändern wird ist zu wenig, ohne eine neue Verordnung durch den Kärntner Landeshauptmann sind die Regelungen vom Bund binden, weil sie alle bisherigen Verordnungen außer Kraft setzen", stellte LAbg. Anita Wulz am Mittwoch zur Ladenöffnungszeitendebatte fest und warf Jost und der Kärntner FPÖ vor, so mit ihrer PR-Politik beschäftigt zu sein, dass sie offensichtlich vergessen, dass es in einer Demokratie mehr braucht als Interviews und Inserate und dass die FPÖ vor lauter Umfaller scheinbar den politischen Durchblick verloren hat".

Der offene Brief der Abgeordneten Melitta Trunk sei umso wichtiger, weil nur eine rasche Verordnung des Kärntner Landeshauptmannes, Kärnten von den Bundesregelungen verschonen könne, so Wulz. "Alleine, dass sich der Abgeordnete Jost auf die Sonntagsruhe stürzt, obwohl diese gar nicht Bestandteil der Debatte ist, zeigt, dass Jost sich offensichtlich mit der Materie nicht ausreichend auseinandergesetzt hat", sagte die SP-Abgeordnete und ergänzte: "Die FPÖ sollte sich halt langsam mit den Themen, die in die Leben der Menschen so massiv eingreifen beschäftigen, statt sich nur auf interne Obmannkämpfe und PR-Politik zu beschränken". (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Kärnten
Pressestelle
Tel.: 0463-577 88 76
Fax.:0463-577 88 87
E-Mail: mario.wilplinger@aon.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90002