Haubner: voestalpine muss in der derzeitigen Struktur erhalten bleiben!

Erfolgreicher Leitbetrieb ist wichtig für die gesamte heimische Wirtschaft

"Die langfristige Sicherung von tausenden Arbeitsplätzen und der damit verbundenen kommunalen und privaten Infrastruktur ist den freiheitlichen Nationalräten aus Oberösterreich ein wichtiges Anliegen. Das bestätigen auch klar die vom Nationalrat im Zusammenhang mit dem Verkauf des Staatsanteiles formulierten Zielvorgaben,", erklärte heute die stellvertretende Landesobfrau der FPÖ Oberösterreichs, Staatssekretärin Ursula Haubner, zu den aktuellen Privatisierungsvorhaben der ÖIAG.

Die Bundesregierung erteilte bekanntlich der ÖIAG den Auftrag, unter anderem den staatlichen Anteil an der voestalpine zu verkaufen. Daran sind die Bedingungen geknüpft, einen heimischen Kernaktionär zu gewinnen, das Unternehmen in der derzeitigen Struktur und die Entscheidungszentralen sowie die Entwicklungsabteilung in Österreich zu erhalten. Es gibt auch bereits Aktivitäten, einen Kernaktionär rund um oberösterreichische Großbanken zu schmieden.

"Die klare Erfüllung dieser Bedingungen ist für mich ebenso wie für meine Kollegen im Nationalrat Voraussetzung für eine erfolgreiche Privatisierung. Wir werden die voestalpine sicher nicht in eine ungewisse Zukunft entlassen. Mir geht es nicht darum, den höchstmöglichen Preis pro Aktie zu erzielen sondern nachhaltig ein Stück heimische Identität zu bewahren. Die voestalpine darf nicht zur leichten Beute eines Schnäppchenjägers werden", erklärt Haubner abschließend. (Schluss) bxf

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