WALCH: FPÖ garantiert: "Voest bleibt in österreichischer Hand"

"ÖIAG wird beauftragt, die Optionen der Privatisierung der Voest Alpine AG zu prüfen"

Wien, 2003-07-09 (fpd) - "Die FPÖ ist der Garant dafür, daß die Voest in österreichischer Hand bleibt. Wir Freiheitliche sind gegen einen Ausverkauf ins Ausland und setzen uns für die Sicherung des Standortes und der Arbeitsplätze ein. Wir können nicht einen Teil der österreichischen Identität aufs Spiel setzen", betonte heute FPÖ-Bundesparteiobmannstellvertreter Abg. Max Walch.****

Die in den letzten 20 Jahren forcierte falsche SPÖ-Wirtschaftspolitik, bei der zuerst die Betriebe subventioniert worden seien, um sie dann trotzdem zu zusperren, gehöre nun der Vergangenheit an. "Die sozialistische Zusperrpolitik hat ausgedient, die jahrzehntelange erzeugten Abgänge in der staatlichen Industrie sind Geschichte", meinte Walch weiter. "Seit dem die FPÖ in der Bundesregierung ist, konnten durch die Erlöse aus den Privatisierungsmaßnahmen auch der Schuldenstand der ÖIAG von rund 6,3 Mrd. Euro Anfang 2000 auf nunmehr unter 2 Mrd. Euro reduziert werden."

In einem im Parlament gemeinsam eingebrachten FPÖ/ÖVP-Entschließungsantrag werde die ÖIAG beauftragt, die Optionen der Privatisierung der Voest Alpine AG zu prüfen. "Dabei muß das Ziel sein, daß das Unternehmen in österreichischer Hand bleibt, die Einheit des Unternehmens gewahrt bleibt, die Forschungs- und Entwicklungskapazitäten in Österreich erhalten und ausgebaut wird und die Entscheidungszentrale in Österreich erhalten bleibt", erklärte Walch. (Schluß)

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