Heinisch-Hosek beklagt Untätigkeit Bartensteins bei der Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit

Wien(SK) Bei aller Zustimmung dafür, dass in Zukunft die integrative Berufsausbildung möglich ist, beklagte SPÖ-Kinder- und Jugendsprecherin Gabriele Heinisch-Hosek am Dienstag im Nationalrat die Untätigkeit Bartensteins bei der Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit. "Dass Österreich im Bezug auf die Arbeitslosenrate im europäischen Vergleich gut dasteht nützt den über 30.000 arbeitslosen Jugendlichen herzlich wenig", ärgerte sich Heinisch-Hosek über Bartensteins Rechtfertigungsversuche. Das von der Regierung vielgerühmte Konjunkturbelebungsprogramm habe bis jetzt keinerlei positive Auswirkungen gezeigt, so Heinisch-Hosek. Alle "flankierenden Maßnahmen" seien nicht mehr als "Schall und Rauch" gewesen. "Tun sie endlich etwas, damit junge Leute in Österreich, die arbeiten wollen, auch arbeiten können", forderte Heinisch-Hosek Bartenstein auf. **** (Schluss) lm

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