Scheuch hält Zwischenrufe aus Niederösterreich für mehr als überflüssig

"FPÖ war immer ein verläßlicher und stabiler Regierungspartner"

Wien, 2003-07-07 (fpd) - "Landeshauptmann Pröll sollte sich lieber um die Probleme innerhalb seiner Partei und die seines Bundeslandeslandes kümmern, als permanent Negativstimmung gegen die FPÖ und den Kärntner Landeshauptmann zu machen", sagte heute der Kärntner freiheitliche Abg. Dipl.-Ing. Uwe Scheuch ****

Laut Scheuch sei es für eine positive Zusammenarbeit in der Regierung nicht gerade förderlich, wenn politische Funktionäre des Koalitionspartners in Form von Zwischenrufen die Zwischenrufe von anderen kritisieren. "Das erinnert mich ein bißchen an den Spruch "Wasser predigen und selbst Wein trinken"", so Scheuch wörtlich.

Es sei untragbar, wenn die FPÖ von hochrangigen Funktionären der ÖVP ständig als instabil und zerstritten bezeichnet werde, denn parteiinterne Diskussionen seien, wie es der Name eigentlich vorgibt, eine parteiinterne Angelegenheit. "Gewisse Herren in der ÖVP werden endlich mal zur Kenntnis nehmen müssen, daß wir unsere Entscheidungen selbst treffen, und in Personalfragen auf die Meinung von ÖVP-Landeshauptleuten gut und gerne verzichten können", betonte Scheuch.

"Im Gegensatz zur ÖVP war die FPÖ nämlich immer ein verläßlicher und stabiler Regierungspartner, und sie wird es auch in Zukunft bleiben. Das kann man von der ÖVP ja wohl nicht gerade behaupten, wenn man nur an das Stimmverhalten eines Teiles der ÖVP-Nationalratsklubs im Zuge der ASVG-Novelle im letzten Jahr denkt. Aber auch in der jetzigen Periode hatte die ÖVP schon zweimal ein Problem, ihre Mandatare geschlossen zu führen", gab Scheuch zu bedenken.

"So gesehen beweist es sich einmal mehr, daß die FPÖ wohl der einzige wirklich verläßliche Partner für die Österreicherinnen und Österreicher ist", meinte Scheuch abschließend. (Schluß)

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