Fortsetzung der Gespräche zur Gehaltsschemareform für Bankangestellte

Reformkostenübernahme durch Arbeitgeber muss weiterhin abgesichert werden

Wien (GPA) - Hinsichtlich der im Dezember letzten Jahres begonnen Gespräche zur Reform des Gehaltsschemas für die rund 70.000 Bankangestellten, hat heute eine Klausursitzung von Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA) und Spitzenrepräsentanten der Kreditinstitutsverbände stattgefunden. "Insgesamt sehe ich das Reformvorhaben auf guten Schienen, die gemeinsame Entwicklungsarbeit wird fortgesetzt", zeigt sich der Vorsitzende der Wirtschaftsbereichsgemeinschaft Finance in der GPA, Günter Benischek, optimistisch, dass ein modernes neues Gehaltssystem, das die Interessen der MitarbeiterInnen erfüllt und die künftige Ausgangssituation der heimischen Geld- und Kreditbranche stärkt, entwickelt werden kann.++++

"Es ist zu hoffen, dass die Bereitschaft der Arbeitgeberseite, eine gemeinsame Systematik umsetzen zu wollen und die entstehenden Reformkosten zu übernehmen, weiterhin abgesichert wird", so Benischek.

Hinsichtlich der Fortsetzung der Gespräche betont die GPA ihre Zielvorstellung eines gemeinsamen innovativen Modells, das vor allem auf die breite Zustimmung der MitarbeiterInnen treffen muss und nicht auf vordergründige Einsparungseffekte hinauslaufen dürfe.

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