Salzburg darf dennoch stolz auf sich sein

WK-Präsident Buemberger und WK-Direktor Gmachl: Durch Olympia-Bewerbung wurden Salzburgs Stärken in Kultur und Sport und als Tourismusland weltweit sichtbar

Salzburg (OTS) - Salzburg, 2. Juli 2003/WK Sbg. Auch wenn die IOC-Juroren heute Vancouver den Vorzug gegeben haben, Salzburg darf dennoch sehr stolz auf sich sein. Dies betonten Mittwoch-abend in Prag WK-Präsident Rainhardt Buemberger und WK-Direktor Dr. Wolfgang Gmachl in einer ersten Reaktion.
"Salzburg hat in einer hervorragenden olympiareifen Präsentation nicht nur von den Juroren des IOC, sondern vor der ganzen Welt seine Stärken in Sport und Kultur sichtbar gemacht", stellte WK-Präsident Buemberger fest. Allein der Werbewert und die Werbewirkung der bis-herigen Auftritte der Salzburger Bewerbung hat den hervorragenden Ruf Salzburgs verviel-facht, was ohne Bewerbung kaum zustande gekommen wäre.
"Salzburg hat außerdem seine Sportkompetenz noch stärker profilieren können, was uns auch weiterhin als Austragungsort für internationale Sportevents prädestiniert", erklärte der WK-Präsident. Die im Vergleich zu den anderen Bewerbungen bescheidenen Mittel wurden so mehr als gerechtfertigt.
"Wir haben es immerhin unter die ersten Drei, sozusagen in die Weltspitze, geschafft. Salzburg hat eine hervorragende Bewerbung mit vielen Konzepten und Ideen vorgelegt - dieses Know-how bleibt bestehen und kann auch in Zukunft genutzt werden", erklärte WK-Direktor Gmachl.
Ebenso hält Salzburg selbstverständlich sein Angebot aufrecht, mit Studien- und Trainingsplätzen für afrikanische Studenten in Wintersportarten einen Beitrag zu leisten, um noch mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die faszinierende Idee Olympia begeistern zu können.
Gmachl: "Alle haben in Salzburg an einem Strang gezogen. Man war sich einig bei der Be-werbung, man soll sich einig bei der Bewertung des Ergebnisses der heutigen Entscheidung sein!"
Man sollte nun einige Tage innehalten und keine vorschnellen Entscheidungen treffen. An-zustreben sei eine Parteien übergreifende Lösung gemeinsam mit den Salzburger Sozial-partnern, was nun weiter geschehen soll.

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