GAHR: BERICHT 2002 ÜBER UMWELTFÖRDERUNGEN ZEIGT UMWELTFREUNDLICHKEIT

Zehnjährige Erfolgsbilanz bei Umweltförderungen des Bundes

Wien, 2. Juli 2003 (ÖVP-PK) Das Jahr 2002 war für die Umweltförderungen des Bundes und damit für den österreichischen Umweltschutz ein erfreuliches Jahr. Der heute im Umweltausschuss mit den Stimmen von ÖVP, FPÖ und Grüne beschlossene Bericht des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft betreffend Umweltförderungen des Bundes 2002 zeigt übersichtlich und transparent positive Maßnahmen für die Umwelt und eine große Effizienz in der Umweltförderung auf. Das stellte heute, Mittwoch, ÖVP-Abg. Hermann Gahr, Mitglied im Umweltausschuss, anlässlich der heutigen Sitzung des Umweltausschusses fest. Mit insgesamt 3.238 Projekten wurde die seit Einführung des Umweltförderungsgesetzes (UFG) 1993 größte Anzahl an Förderungsfällen genehmigt. ****

Insgesamt wurde im Berichtsjahr über 3.364 Ansuchen entschieden. Auf Grund der Empfehlungen der Kommissionen in Angelegenheiten der Siedlungswasserwirtschaft, der Umweltförderung im In- und Ausland und der Altlastensanierung wurde vom Umweltminister die Förderung von 3.238 Ansuchen genehmigt. Die Anzahl der geförderten Projekte ist somit gegenüber 2001 um 410 gestiegen, hob Gahr hervor.

Der Bericht wird seit zehn Jahren jährlich vorgelegt. "Der Rückblick kann sich sehen lassen; er ist eine Erfolgsbilanz", so der ÖVP-Abgeordnete. Die Umweltförderungen seien insgesamt von einem steigenden Fördervolumen und sinkenden Abwicklungskosten geprägt und würden eine ökologisch ökonomische Effizienz aufweisen.

Gahr hob vor allem die zahlreichen klimarelevanten Förderungen in der Umweltförderung hervor: 90 Prozent der in- und ausländischen Umweltförderung gingen in klimarelevante Projekte. Im Budget 2004 seien 30 Millionen Euro mehr für den Klimaschutz vorgesehen, 13 Millionen Euro davon für die Umweltförderung im In- und Ausland. "Davon profitiert vor allem auch die heimische Wirtschaft", so der Abgeordnete.

Gerade im Bereich der Umweltförderung gebe es bei in der Kostenstruktur große Unterschiede bei den Projekten. Durch das knappe Budget sei es daher auch künftig notwendig, genau die Effizienz und Qualität der Projekte zu untersuchen. "Qualität und Effizienz müssen im Mittelpunkt stehen", so der Abgeordnete abschließend.
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