Kroiher: Nicht krankjammern, handeln!

Junge ÖVP Wien kritisiert dramatisches Versagen der Wiener SPÖ bei Arbeitslosigkeit

Wien (2. Juli 2003) - "Wir haben es satt, dass sich die Wiener SPÖ und ihre Jugendorganisation bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit auf Beschimpfungen der Bundesregierung beschränkt", so Markus Kroiher, Landesobmann der Jungen ÖVP Wien. "Für wie blöd halten die Sozialisten die Wienerinnen und Wiener, wenn sie eine Arbeitslosigkeit, die in der Bundeshauptstadt doppelt so hoch ist wie im Österreich-Schnitt, der Bundesregierung anlastet?" ****

Für besonders geschmacklos hält die Junge ÖVP Wien die Aufforderung der Jungen Generation Wien an den Verteidigungsminister: "Fliegen Sie ab, Herr Minister!". "Wie geschmacklos muss man sein, um eine derartige Aufforderung nach dem Wirbel um den Urlaub des steirischen SP-Klubobmanns auf Rot-Kreuz-Kosten in den Raum zu stellen?", so Kroiher. "Auf die übrige inzwischen routinemäßige Propaganda in der Aussendung der Jungen Generation zahlt es sich ohnehin nicht mehr aus, einzugehen!"

Die Junge ÖVP Wien verlangt nun rasches Handeln. "Die Wiener Jugend hat genug von den SP-Politikern, die, statt sich für Jugendarbeitsplätze einzusetzen, nur um parteipolitisches Kleingeld kümmern. Nicht nur, dass die SPÖ damit die Politikverdrossenheit weiter steigert, zerstört sie auch die Zukunft der Wiener Jugendlichen. Uns reicht´s. Die Wiener Rathaussozialisten werden nicht für´s Krankjammern bezahlt, sie sollen endlich Initiative zeigen oder abtreten", so Kroiher abschließend. (Schluss)

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