VP-Walter: Wiener SPÖ soll endlich Hausaufgaben erledigen

Angriffe auf den Wiener VP-Obmann sollen von eigenen Versäumnissen ablenken

Wien (2. Juli 2003) - "Die heutigen unqualifizierten Angriffe des SP-Landesparteisekretärs Kopietz auf den Wiener VP-Landesparteibomann, Staatsekretär Dr. Alfred Finz sind bestenfalls ein leicht durchschaubares Ablenkungsmanöver von den Versäumnissen der mit absoluter Mehrheit in Wien regierenden SPÖ", sagt heute der Wiener VP-Landesgeschäftsführer Norbert Walter auf die Anschuldigungen der Wiener SPÖ. ****

"Gerade an dem Tag, an dem die Arbeitslosenzahlen für Wien veröffentlicht werden (plus 8,2% im Juni gegenüber dem Vorjahr), versucht die Wiener SPÖ in stereotyper Weise die Schuld bei der Bundesregierung zu suchen. Tatsächlich war es aber die Verhinderungspolitik, die die SPÖ seit vielen Jahren auf allen Ebenen betreibt, die es zu einem gewaltigen Reformstau in Österreich hat kommen lassen. Erst eine Regierung ohne rote Beteiligung war in der Lage, jene Projekte umzusetzen, auf die das Land schon so lange gewartet hat. Und dass es der Bundesregierung unter maßgeblicher Beteiligung des Wiener Landesparteiobmannes Alfred Finz gelungen ist, diese dringend notwendigen Reformen in einer Weise durchzuführen, die soziale Ausgewogenheit besitzt und mit positiven Nutzen für die österreichische Wirtschaft verbunden ist, kann nur ungeteilte Anerkennung finden", so der Wiener VP-Landesgeschäftsführer.

Walter weiter: "Gerade der längst fällige Ankauf der Abfangjäger beweist dies eindrucksvoll. Besonders Wiener Unternehmen werden die Chance bekommen, von den gewaltigen Kompensationsgeschäften zu profitieren, die durch die Wirtschaft geschaffen werden. Die Wiener SPÖ ist daher gut beraten, endlich selbst aktiv zu werden, den Wirtschaftsstandort zu stärken und neue attraktive Arbeitsplätze in Wien zu schaffen. Mit Gebühren- und Abgabenerhöhungen wird dieses Ziel wohl nicht erreichbar sein", so Norbert Walter abschließend. (Schluss)

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