EU-Parlament: Hartnäckiger Kampf der SPÖ-Kärnten hat sich ausgezahlt

: Kaiser: Unser Engagement und unsere Bewusstseinsbildung seit 1995 hat zu einer positiven Entwicklung der Genfrage geführt

Klagenfurt (SP-KTN) - 1995 Bereits SPÖ-Kärnten Kampagne mit großer Unterschriftenkampagne zu positiver Entwicklung geführt hat, ' Entscheidung liegt mehr als jemals zuvor beim Konsumenten

Der EU-Sprecher der SPÖ-Kärnten, LAbg. Peter
Kaiser, begrüßt, dass das Europaparlament heute aller Voraussicht nach strengere Regeln für die Genehmigung und die Kennzeichnung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln beschließen wird. "Die strengeren Regeln sind auch mit ein Erfolg der harten Arbeit der SPÖ-Kärnten. Wir haben uns bereits seit 1995 diesem Thema angenommen und für strengere Regeln gekämpft, betonte Kaiser.

Dass Verbraucher künftig problemlos zwischen Gen-Food und herkömmlicher Nahrung wählen können, bezeichnete der SP-Landtagsabgeordnete als wichtigen Schritt für Konsumenten. "Damit wird auch ein bedeutendes Signal betreffend der BürgerInnen und ihrer Mündigkeit gesetzt", dazu Kaiser. Zu einer möglichen Aufhebung des Genpflanzen-Moratoriums meinte der SP-EU-Sprecher: "Man muss realistisch sein und wissen, dass der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen nicht verhindert werden kann, worauf es aber ankommt, ist dass jeder Bürger zu jedem Zeitpunkt die Möglichkeit hat sich zu entscheiden, ob er herkömmliche Lebensmittel oder gentechnisch veränderte essen will", sagte Kaiser und ergänzte: "Es hilft nichts wenn Tomaten gekennzeichnet sind und Ketchup nicht. Mit der heutigen Sitzung des EU-Parlaments werde sich diese Situation aller Voraussicht nach zum Positiven ändern. (Schluss)

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