Fleischer kürten besten Lehrlingsnachwuchs

Kräftiges Lebenszeichen der Fleischer in wirtschaftlichen schwierigen Zeiten

Wien (PWK442) - Mit der Siegerehrung des 38. Bundeslehrlingswettbewerbes der Fleischer in Linz am 24. Juni fand der Schlußpunkt unter einen Leistungswettbewerb des Nachwuchses erster Klasse statt. 14 Teilnehmer aus sieben Bundesländern - Wien und das Burgenland entsandten keine Lehrlinge - zeigten ein beachtlich hohes Niveau in ihren praktischen und theoretischen Wettbewerbsübungen. Der Sieg ging schlussendlich an Matthias Hintersteininger aus Oberösterreich, gefolgt von Matthäus Eisl, ebenfalls aus Oberösterreich und Christian Aschaber aus Tirol. Aus Sicht des Bundesinnungsmeisters Franz Laus siegte damit ein überzeugender junger Mann, der mit großem Abstand eine beachtliche fachliche Talentprobe abgab und eine große Hoffnung für den internationalen Lehrlingswettbewerb im nächsten Jahr in Dänemark ist.

Besonders in der Königsdisziplin des Leistungswettbewerbs, dem Legen von Fleisch- und Barbecueplatten, die gerade in der heißen Jahreszeit, der Grillzeit, auch beim Konsumenten auf große Resonanz stoßen, zeigten die Teilnehmer ihr Können. Aus Sicht der oberösterreichischen Landesinnung - Oberösterreich belegte in der Bundesländerwertung Platz eins vor Vorarlberg und Tirol - ein "großer Tag".

Das ist ein kräftiges Zeichen für eine kontinuierliche und hervorragende Jugendarbeit seitens der Fleischer Oberösterreichs. In Oberösterreich funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Fleischerbetrieb und Berufsschule in einem ausgezeichneten Maße, wie die gut ausgebildeten Lehrlinge, die hoch motivierten Berufsschullehrer, die diese Lehrlinge trainiert hatten, und die starke Unterstützung durch die Lehrbetriebe zeigen. "Gerade in für die heimische Fleischwirtschaft schwierigen Zeiten ist der Leistungsnachweis der österreichischen Fleischerjugend ein erfolgversprechendes Zeichen für Qualität und Innovation bei den gewerblichen Fleischern Österreichs", so der Bundesinnungsmeister abschließend. (us)

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