Zwischenbilanz und Perspektiven der Wiener Stadtentwicklung

"Bezirk-Stadt-Europa"

Wien (OTS) - Mit den "100 Projekten für Wien" hat die Wiener Stadtregierung zu Beginn ihrer Amtszeit ein ambitioniertes Arbeitsprogramm in Angriff genommen, die Umsetzung läuft nach Plan. Auch in der Geschäftsgruppe Stadtentwicklung und Verkehr kann bereits zur "Halbzeit" eine eindrucksvolle Zwischenbilanz gezogen werden. "Die Umsetzung der 100 Projekte für Wien erfolgt fahrplanmäßig. Nicht zuletzt ist die konstruktive und gute Kooperation zwischen Stadt und Bezirken mit ein Grund dafür, dass sich die Stadtentwicklung dynamisch präsentiert und die Erfolge in ganz Wien spür- und erlebbar sind", betonten Planungsstadtrat Rudolf Schicker und Bezirksvorsteher Karl Lacina am Mittwoch in einem gemeinsamen Pressegespräch.

Insgesamt hat die Stadtentwicklung Wien in den vergangenen zweieinhalb Jahren im Radius von 4 Kilometern vom Zentrum die planerischen Voraussetzungen für eine Stadt im Ausmaß von Salzburg geschaffen. In diesem Gebiet ist die Nutzung von 5 Millionen m2 Bruttogeschossfläche möglich - das entspricht rund 40.000 Wohnungen für rund 100.000 EinwohnerInnen oder - im anderen Extrem - Raum für rund 100.000 Arbeitsplätze.****

Die Dynamik der Stadt....

...und der permanente Entwicklungsprozess erstreckt sich flächendeckend über alle Bezirke Wiens, wobei gemäß den "100 Projekten für Wien" der Schwerpunkt in der Nutzung innerstädtischer Areale und der Schaffung neuer Bezirks- und Stadtteilzentren liegt.

Die "Stadt in der Stadt" - Masterpläne und Leitbilder für neue Stadtteilzentren

Struktur- und Masterpläne schaffen einen Rahmen für die weitere Entwicklung von neuen Stadtteilen in geordneten Phasen, Stadtrat Schicker setzt daher verstärkt auf dieses Instrument. Die Aspanggründe sowie das südliche Gasometervorfeld im 11. Bezirk bildeten den Anfang, mit einem neuen Masterplan, basierend auf den Entwürfen des französischen Architekten Dominique Perrault, werden nunmehr die konkreten weiteren städtebaulichen Schritte für die Donaucity festgelegt. Die Pläne dazu liegen vor, u.a. wird das Gebiet der WED in der Kernzone als Hochhausstandort ausgewiesen, auch die Uferbereiche werden in die Überlegungen einbezogen. Der Masterplan befindet sich zur Zeit in der Endausarbeitung und wird im Herbst der Stadtentwicklungskommission und dem Gemeinderat zur Beschlussfassung vorgelegt.

Die Dynamik der Stadtentwicklung zeigt sich besonders deutlich auch im Bereich und weiteren Umfeldes des Praters und des Messegeländes: Die Umgestaltung des Pratersterns, den Masterplan des französischen Themenpark-Experten Mongon für die Neugestaltung des Praters, die Aktivitäten rund um die MesseWien Neu und nicht zuletzt durch das kürzlich in der Stadtentwicklungskommission beschlossene "Leitbild U2" vom Praterstern bis zur Donauquerung erfährt dieses Gebiet einen besonders deutlichen Entwicklungsschub.

Am Nordbahnhofgelände ist für das Projekt "Wohnen im Park" die Wettbewerbsausschreibung in Vorbereitung. Der zweite geladene Wettbewerb seitens der GESIBA und der Wiener Linien soll die Grundlage für rund 800 Wohnungen sowie die entsprechende Begleitnutzung darstellen. Eine Voraussetzung dafür ist die Absiedlung der dort befindlichen Busgarage bis Ende 2005. Für die geplante Verlängerung der Straßenbahnlinie O ist die Trassenführung derzeit in Ausarbeitung.

Auch der Höchstädtplatz bekommt eine neue städtebauliche und stadtgestalterische Qualität. Die Ansiedlung der Fachhochschule, das Business- und Researchcenter als Kompetenzzentrum für Technologieentwicklung, die geplante Wohnbebauung, die Umnutzung der "Meldemannstraße" u.a. tragen zu einem erheblichen Strukturwandel und einer Aufwertung des gesamten Umfeldes bei. Zudem ist auch die Errichtung einer Handelsakademie in Überlegung, die Nähe der U6 wäre für einen HAK-Standort jedenfalls ideal.

Die Stadtentwicklung beschränkt sich allerdings nicht nur auf die Bezirke jenseits der Donau bzw. den 2. und 20. Bezirk, sondern ist in allen Bezirken sichtbar. Mit dem internationalen Vorzeigeprojekt auf den KDAG-Gründen, dem Wienerberg, den Projekten TownTown und Monte Laa sowie dem Brauereiareal in Liesing werden auch im Süden und Osten der Stadt wesentliche Entwicklungsimpulse gesetzt und neue Bezirkszentren geschaffen.

Neue Stadtteile brauchen neue Verkehrsanbindungen - "Öffis zuerst"

Die Stadt Wien setzt gemäß ihrem Verkehrskonzept auf die Forcierung des öffentlichen Verkehrs. Mit der bereits im Februar 2002 präsentierten vierten Ausbauphase für hochrangige öffentliche Verkehrsmittel soll sichergestellt sein, dass nach dem Ausbau der U1 und U2 nach Norden nahtlos mit der Erweiterung des öffentlichen Verkehrsnetzes fortgesetzt werden kann. Die wesentlichen Eckpunkte dabei sind die Verlängerung der U6 nach Stammersdorf, der U1 nach Rothneusiedl sowie der U2 ins Stadtentwicklungsgebiet Flugfeld Aspern. Darüber hinausgehend sollen Schnell-Straßenbahnen das hochrangige Verkehrsnetz ergänzen.

Für die vierte Ausbauphase ist nunmehr die definitive Zusage des Bundes zur Finanzierung (50:50 Bund und Stadt Wien) notwendig, die bislang noch immer ausständig ist.

Das Prinzip "Öffis zuerst" ist auch grundlegendes Ergebnis der Strategischen Umweltprüfung für den Nordosten Wiens. Für die weitere Entwicklung der Bezirke nördlich der Donau gilt, dass noch vor dem Ausbau der Straßeninfrastruktur der ÖV ausgebaut werden muss - und dieser Anforderung wird seitens der Stadt auch Rechnung getragen, u.a. durch die U2-Verlängerung zum Flugfeld, sowie drei zusätzliche Straßenbahnlinien als Verbindung zwischen Floridsdorf und Donaustadt.

Für die notwendige Verlängerung der S1 nach Norden sieht die Wiener Variante eine 6. Donauquerung in Tunnelführung sowie die Untertunnelung der Lobau an der schmalsten Stelle und die unterirdische Weiterführung der Straße vor. Mit den Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen wird auch die Anbindung des Stadtentwicklungsgebietes Flugfeld Aspern sichergestellt, das zu einem neuen Stadtzentrum mit multifunktionaler Struktur (Wohnen, Arbeiten, Einkaufen...) entwickelt werden soll. Keinesfalls wird -entgegen zahlreichen Falschmeldungen - am Flugfeld ein Mega-Shoppingcenter errichtet.

Europa Mitte - Bahnhof Wien

Die Notwendigkeit der Errichtung eines Bahnhofes Wien im Bereich des Südbahnhofes ist nach wie vor vordringliches Anliegen und Ziel Wiens. Dadurch würde nicht nur die verkehrspolitisch dringend notwendige Anbindung Wiens an die Transeuropäischen Netze garantiert, sondern gleichzeitig - durch die städtebauliche Nutzung des Areals am Frachtenbahnhof - auch ein wesentlicher Stadtentwicklungsimpuls gegeben und auch hier ein neues Zentrum entstehen. Der Bahnhof Wien könnte zu Recht den Namen "Europa Mitte" tragen.
Die jüngsten Aussagen seitens des Infrastrukturministers ließen jedenfalls vorsichtigen Optimismus zu, so Stadtrat Schicker, allerdings müsse der Realisierungszeitraum wesentlich früher, als im Generalsverkehrsplan vorgesehen, angesetzt werden.

Die "großen Linien".....

.... hinter einer erfolgreichen Stadtentwicklungspolitik sind in Leitkonzepten und Entwicklungsplänen festgehalten. Bereits 2002 wurde das Wiener Hochhauskonzept beschlossen, der Masterplan Verkehr 2003 ist fertiggestellt und wird im Herbst dem Wiener Gemeinderat zur Beschlussfassung vorgelegt. Nicht zuletzt wurden im Frühjahr neue -gemeinsam mit der Architektenkammer erarbeitete - Leitlinien für die Durchführung von Wettbewerben vorgelegt. Eine Zusammenfassung der Grundlagen und rechtlichen Vorgangsweisen in Zusammenhang mit dem Ausbau von Dachböden ist zur Zeit in Ausarbeitung und soll bis Ende des Jahres präsentiert werden. Darüber hinaus legen einzelne Bezirksentwicklungspläne den Fahrplan für die Zukunft der Bezirke fest.

Zudem wird zur Zeit an einem neuen Stadtentwicklungsplan gearbeitet, der 2005 zur Beschlussfassung vorliegen soll. Mit dem STEP05 wird neuen Rahmenbedingungen, vor allem vor dem Hintergrund der bestehenden EU-Erweiterung und der zu erwartenden demografischen Entwicklung, Rechnung getragen.
Nicht nur inhaltlich, sondern auch im Entstehungsprozess unterscheidet sich der neue Stadtentwicklungsplan vom STEP 94. Die Inhalte des STEP 05 werden in einem breiten Diskussionsprozess erarbeitet. Er entsteht im Dialog zwischen den BürgerInnen aus Wien und der Region, der Verwaltung, der Stadtpolitik, den Investoren, Bauträgern, Interessensvertretungen und anderen. Darüber hinaus bestimmen die Prinzipien eines alltags- und frauengerechten Planens und Bauens (Gender Mainstreaming) den gesamten Prozess. Stadtrat Schicker dazu: " Am Stadtentwicklungsplan arbeiten nicht nur die FachexpertInnen, sondern sind alle Wienerinnen und Wiener eingeladen, ihre Ideen einzubringen. Ziel ist es, die Zukunft der Stadt sozial-und umweltverträglich zu gestalten und dabei gleichzeitig auch flexibel auf neue Entwicklungen reagieren zu können. Langfristige Vision dabei ist, dass Wien 2020 als Stadt des Wissens und der Innovation ein ebenso positives Image hat, wie als Stadt der Kultur."

Die gute Zusammenarbeit mit den Bezirken....

....mache einen wesentlichen Bestandteil einer erfolgreichen Planungspolitik aus, unterstrich Bezirksvorsteher Lacina. Auch wenn die Interessenslagen der Stadt und der Bezirke gegebenermaßen nicht immer völlig deckungsgleich seien, so sei seit den Wahlen 2001 im Planungsressort ein deutlich höheres Interesse an den Bezirksanliegen und einer gemeinsamen Vorgangsweise feststellbar.

In diesem Zusammenhang hob Lacina vor allem die Einbeziehung der Bezirksinteressen in Entscheidungsprozesse, wie z.B. die Erarbeitung des Masterplans Verkehr und den Gürtelbeirat, hervor. Nicht zuletzt zeige sich das Interesse an den Bezirksanliegen auch an der "Tour" von Stadtrat Schicker durch alle Wiener Bezirke, bei der die vordringlichen Anliegen der Bezirke gemeinsam mit dem/r BezirksvorsteherIn und BezirksvertreterInnen vor Ort diskutiert werden.

Als eine konkrete Maßnahme, die in den Bezirken zur Zeit umgesetzt werden, nannte Lacina das "50 Orte Programm", das eine Aufwertung und Neugestaltung öffentlicher Plätze und Straßenzüge vorsieht. Von insgesamt 61 Projekten konnte bisher bereits bei 47 in enger Zusammenarbeit mit den AnrainerInnen und den Bezirken wesentliche Schritte erzielt werden. Beispiel im 20. Bezirk ist die Umgestaltung des Wallensteinplatzes. Wienweit konnten bereits fünf Bauvorhaben komplett fertiggestellt werden, durch das 50-Orte-Programm wurden bisher bereits ca. 9.000 m2 zusätzliche Fläche als attraktiver Lebensraum geschaffen.

Nicht zuletzt hob Lacina auch die Schaffung der Organisationsstrukturen für die sukzessive Ausweitung der "Lokalen Agenda 21" auf alle Wiener Bezirke hervor, durch die die BürgerInnenbeteiligung in den Bezirken eine neue Dimension erhalten habe. 2003 startete die LA 21 in fünf Bezirken, jedes Jahr soll ein weiterer Bezirk folgen.

Die Prämissen der Stadtentwicklung.....

....sind für Stadtrat Schicker sowohl die BürgerInnenbeteiligung, die Berücksichtigung eines alltags- und frauengerechten Planens und Bauens sowie eine umfassende Öffentlichkeitsarbeit.

Die Partizipation der BürgerInnen ist nicht ein bloßes Schlagwort, sondern wird - wie auch immer wieder spannende und durchaus kontroversielle Diskussionen zeigen - ernst genommen. Die Lokale Agenda 21sowie die Einbeziehung der BürgerInnen in alle konzeptiven Arbeiten der Stadt - sei es am Masterplan Verkehr, an der Strategischen Umweltprüfung für den Nordosten Wiens, am Stadtentwicklungsplan, im Gürtelbeirat etc. - sind Beispiele dafür.

Auch das Prinzip eines alltags- und frauengerechten Planens und Bauens erhielt einen zentralen Stellenwert in der Stadtentwicklung und bildet einen "roten Faden" quer durch alle Bereiche der Geschäftsgruppe. Mit dem Pilotprojekt "Gender Mainstreaming-Musterbezirk" in Mariahilf, speziell für die Bezirke ausgearbeitetem Kartenmaterial u.a. wurde die Grundlage dafür geschaffen, dass barrierefreies Planen und Bauen und die Berücksichtigung der unterschiedlichen Chancen und Lebensweisen von Frauen und Männern zu einer Selbstverständlichkeit wird.

Nicht zuletzt wird auch besonderes Augenmerk auf Information und Kommunikation gelegt, wobei der Einsatz neuer Technologien entsprechend forciert wird. Die Seiten der Stadtplanung auf http://www.wien.at/ wurden ausgebaut und bieten umfassende Informationen zu den einzelnen Stadtentwicklungsprojekten, über die Diskussionsplattform http://www.forum.wien.at/ sind rasch und unbürokratisch Informationen, Diskussion und Kommunikation über alle Themen der Geschäftsgruppe möglich.

Auskünfte über Flächenwidmungspläne und Bebauungsbestimmungen sind für alle BürgerInnen In der Planauskunft Wien erhältlich. Auch die Einsichtnahme in Planentwürfe im Rahmen der öffentlichen Auflage ist dort möglich. Seit Jahresbeginn gibt es einen besonderen, zusätzlichen Service - die "planeinsicht online": Nach Abschluss eines erfolgreichen Pilotversuchs können interessierte BürgerInnen -vorerst bei ausgewählten, mittelfristig dann zu allen - Entwürfen ihre Stellungnahme auch über Internet abgeben.

Die zahlreichen Ausstellungen der Wiener Planungswerkstatt informieren nicht nur verstärkt direkt "vor Ort" über aktuelle Stadtentwicklungsprojekte, sondern präsentieren das Wiener Stadtplanungs- und Architekturgeschehen auch im Ausland. So wurde kürzlich in Paris die Ausstellung "Stand der Dinge IV" von Bürgermeister Häupl eröffnet. Die Ausstellung ist bis Ende August in Paris und anschließend bis Ende Oktober in Prag zu sehen.

Einen Überblick über das Planungsgeschehen in Wien bietet auch die Ausstellung "5.000.000 m3" des Architekturzentrums Wien von 24.7. bis 1.9. 2003, in der die Möglichkeit geboten wird, die Gesamtheit der gewaltigen städtebauliche Entwicklung Wiens in den nächsten Jahren zu erfassen. (Infos: AZW, Tel.: 522 31 15, http://www.azw.at/ )

Darüber hinausgehend informieren zahlreiche Publikationen der MA 18 - Stadtplanung und Stadtentwicklung in unterschiedlichen Schriftenreihen (Werkstattberichte, "Stand der Dinge"...) über aktuelle Projekte und Themen aus dem Bereich der Stadtentwicklung, Architektur, Stadtgestaltung etc. Eine genaue Liste aller Publikationen ist auf
http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/07/06/01.htm abrufbar.

Die europäische Dimension....

...spielt in der Wiener Stadtentwicklung eine zentrale Rolle. Bereits seit 1995 wurde im Zusammenhang mit dem EU-Beitritt Österreichs und den Vorbereitungen für den Beitritt der mitteleuropäischen Nachbarstaaten eine Vielzahl von grenzüberschreitenden Projekten, Initiativen und Kooperationen zwischen Wien, Niederösterreich und Burgenland sowie den Nachbarregionen durchgeführt bzw. eingeleitet. Viele dieser Kooperationen erfolgten im Rahmen des EU-Förderprogramms INTERREG, andere in direkten Kooperationen zwischen den Regionen und Städten.

Stadtrat Schicker ist mit dem Anspruch angetreten, diese Zusammenarbeit auf eine neue Basis zu stellen und die Region um Wien zu einer "Europaregion" auszubauen und zu etablieren. Die ersten konkreten Ergebnisse sind bereits sichtbar, wobei eine besondere Bedeutung auf Wiener Ebene dabei sowohl der Planungsgemeinschaft Ost (PGO) als auch den Aktivitäten des Wiener Wirtschaftsförderungsfonds WWFF zu kommt.

Nicht zuletzt gibt es bereits einen Namen für die neue Region:
"CENTROPE" ging als Sieger eines SchülerInnen-Namenswettbewerbs hervor, der in den beteiligten Ländern im Rahmen des CERNET-Schulprogramms im Herbst vergangenen Jahres durchgeführt worden ist.

In einer kürzlich unterzeichneten Deklaration bekräftigten die Landeshauptmänner Wiens, Niederösterreichs und des Burgenlandes neuerlich den Willen zur Kooperation aller drei Bundesländer in einer grenzüberschreitenden Region.

Mit der Europaregion Wien, Brno, Bratislava, Trnava, Györ, Sopron, Eisenstadt, St.Pölten wird die Zusammenarbeit in diesem zentraleuropäischen Raum auf eine nachhaltige Grundlage gestellt. Zielsetzung ist die Stärkung der Wirtschaftskraft durch die Nutzung und Entwicklung der vorhandenen hochwertigen Potenziale. Die Europaregion soll zu einem Qualitätsstandort für alle Lebensbereiche werden. Es geht um gemeinsame Regional- und Standortentwicklung ebenso wie um Infrastrukturplanung und -realisierung, Bildungs- und Forschungspolitik, eine engere Kooperation im Bereich der Umweltpolitik sowie den Aufbau von Netzwerken in Kultur, Tourismus und Freizeit.

Die Zusammenarbeit in der Europaregion soll im September 2003 durch eine gemeinsame Willenserklärung aller politischen Verantwortungsträger bekräftigt werden.

Adressen und Informationen

o Wiener Planungswerkstatt 1, Friedrich-Schmidt-Platz 9, A-1082 Wien Telefon 408 80 70 oder 4000-88818, Telefax 4000-7271 info@m18.magwien.gv.at Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch und Freitag von 9 bis 16 Uhr Donnerstag von 9 bis 19 Uhr

Samstag, Sonn- und Feiertag geschlossen
o Planauskunft Wien

1, Rathausstraße 14-16, 1. Stock, Top 111 Telefon 4000-8840, Fax 4000-99-8840 planauskunft@m21abb.magwien.gv.at http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/05/05/05.htm

Informationen im Internet:
o http://www.wien.at/
o http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/
o http://www.forum.wien.at/
o http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/07/01.htm
(Informationen über Service und Dienstleistungen)

(Schluss) gb/lf

Rückfragen & Kontakt:

PID-Rathauskorrespondenz:
http://www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
Gaby Berauschek
Tel.: 4000/81 414
gab@gsv.magwien.gv.at
Lothar Fischmann
Tel.: 4000/ 81 418
fis@gsv.magwien.gv.at

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