WK-Wien Vize Ramharter zu Wirtschaftsparlament: ÖVP und SPÖ stimmten gegen Tourismus

"Stellenwert des Tourismus muß in künftigen Regierungen durch eigenes Staatssekretariat Rechnung getragen werden!"

Wien (OTS) - Enttäuscht und irritiert über das Abstimmungsverhalten von ÖVP-Wirtschaftsbund und SPÖ-Wirtschaftsverband beim jüngsten WKÖ-Wirtschaftsparlament zeigt sich RFW-Vizepräsident der Wirtschaftskammer Wien, Komm.Rat Karl Ramharter. "Beide Fraktionen haben meinem Antrag, die Wirtschaftskammer Österreich soll in Zukunft vor der Bildung einer neuen Regierung rechtzeitig in Verhandlungen mit den politischen Parteien eintreten, um ein Tourismusstaatssekretariat zu schaffen, nicht zugestimmt."

Mit seinem Vorstoß hatte Ramharter erreichen wollen, dass bei künftigen Regierungsbildungen durch die Schaffung eines Staatssekretariats für Tourismus der Tourismuswirtschaft jener Stellenwert zukomme, der diesem Wirtschaftszweig zustehe. "Den ÖVP-und SPÖ-Wirtschaftskammerfunktionären ist demnach der Tourismus nicht wichtig genug", kritisiert Ramharter.

Ramharter hält auch weiterhin an seiner Forderung fest: "Im Hinblick auf die Wichtigkeit des Tourismus für die österreichische Wirtschaft und die erhebliche Wertschöpfung, die der österreichische Tourismus erwirtschaftet, ist ein eigenes Staatssekretariat von großer Bedeutung. Die parlamentarische Behandlung der Anliegen des Tourismus in irgendwelchen Unterausschüssen im Parlament kann seitens der Tourismuswirtschaft nicht akzeptiert werden." (schluss)

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