SP-Haider:VOEST-Verkauf - was vor Wahl versprochen wird, muss nachher weiter gelten

VOEST braucht Sicherheit für Umsetzung des weiteren Investitionsprogrammes

Der Bestand der höchst erfolgreichen Voest muss noch vor der Wahl nachhaltig gesichert werden.
"Die höchst erfolgreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Voest brauchen jetzt Sicherheit gegen Ausverkaufs- und Zerschlagungspläne. Daher sage ich ganz klar: Was jetzt den Angehörigen der Voest vor der Wahl versprochen wird, muss auch nach dem 28. September uneingeschränkt gelten. Die SP wird ihr Wort mit Sicherheit halten. Mit uns wird es keinen Ausverkauf und keine Zerschlagung dieses profitablen Unternehmens geben und wir fordern eine Klärung der Situation noch vor der Wahl," stellte am Donnerstag Erich Haider, Vorsitzender der SP OÖ fest.

Schließlich stehe die Voest vor einem hervorragenden und gut durchdachten Milliarden-Investitionsprogramm. Mit diesem Programm soll die Wettbewerbsfähigkeit und die Spitzenstellung des Unternehmens in Europa und der Welt weiter gefestigt werden. Vor diesem Hintergrund ist es daher unbedingt notwendig, Klarheit zu schaffen, ergänzte Haider.

"Die beste Sicherheit gegen Zerschlagung und Filetierung bleibt, wenn 25 % plus eine Aktie bei der öffentlichen Hand verbleiben. Der Aufsichtsrat soll bei seinen Sitzungen im Juli und im September Klarheit schaffen. Zumindest müssen sich aber alle Verantwortlichen im Land vor der Landtagswahl klar deklarieren. Tragen sie den 100 % -Verkauf der Bundesregierung mit oder garantieren sie der Voest Sicherheit. Denn was vor der Wahl gesagt wird, muss auch nachher gelten," schloss Haider.

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