Fuhrmann: Gesundheit ist das wichtigste Gut der Jugend

Junge ÖVP fordert Kampagne zur nachhaltigen Verankerung einer positiven gesunden Lebenseinstellung

Wien, 25. Juni 2003 (ÖVP-PK) Zum Themenbereich Gesundheitspolitik, Vorsorge und Jugend sagte heute, Mittwoch, die Bundesobfrau der Jungen ÖVP, Abg.z.NR Silvia Fuhrmann: "Gesundheit rückt immer mehr in den Lebensmittelpunkt der jungen Menschen, denn sie ist ein wichtiges Kapital für die Zukunft." Eine aktuelle Studie von "legend-Consulting" bestätigte, diesen Trend. So sehen 98 Prozent der Jugendlichen zwischen 12 und 25 Jahren Gesundheit als das wichtigste Gut an." ****

"Legend Consulting"-Geschäftsführer Dr. Harald Mahrer weist in der Studie auch auf das hohe Ansehen der Gesundheitseinrichtungen im Vergleich zum Ausland und das hohe Ansehen der heimischen Ärzte hin. Die österreichischen Jugendlichen hätten aber trotz der Erkenntnis über die Wichtigkeit der eigenen Gesundheit, Defizite in der Umsetzung in das tägliche Leben. Bereits alarmierende zehn Prozent der 6 bis 10-Jährigen würden an Übergewicht leiden und 37 Prozent unserer Volksschüler litten an Haltungsschäden. Viele Jugendliche würden auch schon im Schulalter zu Beruhigungsmitteln greifen, um mit dem Alltag klarzukommen.****

Zur weiteren Förderung des Körperbewusstseins sei es notwendig, von Seiten der Krankenversicherungen und aller sonst dazu berufener öffentlicher Stellen Informationskampagnen zu starten und Aufklärungsarbeit zu betreiben. Fuhrmann fügte hinzu: "Ziel muss es sein, das Körperbewusstsein weiter zu steigern und die Zahl der Vorsorgeuntersuchungen weiter zu heben und jedes Jahr um zehn Prozent zu steigern. "

Im besonderen fordert die Junge ÖVP die Einführung eines Berufsbildes "Gesundheits-Coach" und damit verbunden auch die normierte Definition des Begriffes "Wellness", um dem Konsumenten Sicherheit im Bereich des Dienstleistungsgewerbes zu geben. Coachings im Bereich der Gesundheit, Fitness und im gesamten Wellness-Bereich sollen analog zu jenen im Bereich der Persönlichkeitsbildung für Betriebe steuerlich absetzbar sein.

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