Würschl: Strutzaussagen zur Wirtschaftspolitik hanebüchen

: Wirtschaftspolitik braucht Impulse und Nachhaltigkeit statt Schönrederei

Klagenfurt (SP-KTN) - "Auch die jüngste Wifostudie belegt die tatsächliche Wirtschaftssituation Kärntens und die verfehlte Wirtschaftspolitik der FPÖ, da hilft Schönreden halt nichts", stellte der Landesgeschäftsführer der Kärntner SPÖ, Herbert Würschl, am Mittwoch in Reaktion auf eine Aussendung des freiheitlichen Landesparteiobmanns Martin Strutz fest, in der Strutz der SPÖ Vernaderungspolitik vorwarf.

"Die Wirtschaftszahlen sprechen für sich und die Schönwetterpolitik der Freiheitlichen gibt den KärntnerInnen weder den Monatsgehalt, den sie weniger in der Tasche haben zurück, noch bringt er jenen KärntnerInnen die Arbeit suchen einen Arbeitsplatz, noch bewegt er Betriebe zu Betriebsansiedelungen", kritisierte Würschl und ergänzte: "Roadshows und Imageinserate sind kein Wirtschaftskonzept, die SPÖ arbeitet hingegen mit Wirtschaftsexperten an Zukunftslösungen setzt in ihrem Wirtschaftskonzept nachhaltige Schwerpunkte", schloss Würschl. (Schluss)

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