VP-Korosec: Konstruktive Vorschläge statt lauter Polemik!

Wien (VP-Klub) - Die Sozialsprecherin der Wiener
VP-Rathausfraktion, LAbg. Ingrid Korosec, kritisierte heute im Zuge der Aktuellen Stunde im Wiener Gemeinderat die vollkommen unsachliche Polemik der Wiener SPÖ an der Schaffung der "Sozialhilfe neu". "Durch die Falschaussagen, die von den Verantwortlichen im Wiener Rathaus bewusst verbreitet werden, werden die Wienerinnen und Wiener unnötigerweise verunsichert. Anstatt Angst zu verbreiten, sollte sich die Mehrheitsfraktion endlich mit den Fakten wirklich auseinandersetzen", betonte Korosec.

Die Wiener VP-Gemeinderätin erinnerte an das Arbeitsübereinkommen der Bundesregierung. "Über die Parteigrenzen hinweg ist man sich grundsätzlich einig, dass die Sozialhilfe reformiert werden muss. Unter der Federführung von Vizekanzler Haupt werden deshalb gemeinsam mit Vertretern der Länder, mit den Sozialpartnern und anerkannten Experten die Möglichkeiten für die Schaffung einer "Sozialhilfe neu" ausgelotet werden. Es ist deshalb zu diesem Zeitpunkt mehr als unangebracht, irgendwelche Unwahrheiten zu verbreiten", kritisierte Korosec.

Sie betonte außerdem, dass die Schaffung der "Sozialhilfe neu" für die Menschen eine Verbesserungen mit sich bringen wird. "Es geht letztendlich darum, das Service für den einzelnen zu verbessern. Die Qualität der individuellen Betreuung soll gesteigert werden. Der Mensch soll als Mensch und nicht als Bittsteller behandelt werden. Jeder einzelne, jede Frau und jeder Mann, werden von dieser Reform profitieren", so die VP-Gemeinderätin.

Abschließend forderte sie die Wiener SP-Alleinregierung dazu auf, sich an Gesprächen über die Schaffung einer Sozialhilfe neu zu beteiligen. "Anstatt laut zu schreien sollten die Verantwortlichen in Wien einen wirklich konstruktiven Beitrag leisten. Die gesamte Thematik auf dem Rücken der Menschen auszutragen ist alles andere als fair", betonte Korosec abschließend.

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