Generali startet neue Unfallvorsorge mit Care-Management

"Care-Manager" begleiten Kunden persönlich nach der Erstversorgung im Krankenhaus auf den oft steinigen Weg zurück zur Gesundheit.

Wien (OTS) - Schätzungen zufolge denken zwei Drittel aller Unfallopfer mit leichten bis mittelschweren Verletzungen nicht daran, dass sie mit Hilfe eines Rehabilitationsplanes ihr Leben deutlich angenehmer gestalten könnten. "Rehabilitation ist für viele Menschen eine große Unbekannte", zeigt Primar Dr. Karl Schrei, Ärztlicher Leiter des Rehabilitationszentrums Weißer Hof in Klosterneuburg bei Wien, auf. "Rehabilitation wird oft nur mit schwersten Verletzungen wie Querschnittlähmung in Verbindung gebracht. Dabei ist sie gerade bei leichteren Verletzungen wie zum Beispiel Fersenbeinbrüchen äußerst wichtig für die Erlangung des ursprünglichen Gesundheitszustandes."
Die Generali Gruppe hat eine neue Unfallvorsorge entwickelt, die auf diese Bedürfnisse Rücksicht nimmt. Kunden können nicht nur die Versicherungssumme flexibel auswählen, sie werden auch nach der Erstversorgung im Krankenhaus von einem Gesundheitsexperten der Generali Gruppe auf den mit vielen sozialen, medizinischen und beruflichen Problemen gepflasterten Weg zurück zur Gesundheit aktiv unterstützt.

Gesundheit und finanzielle Vorsorge zählen zu den wichtigsten Lebensbereichen der ÖsterreicherInnen. Gleichzeitig nehmen die Freizeitunfälle Jahr für Jahr zu. Bei der Entwicklung der neuen Unfallvorsorge wurde darauf besonderer Wert gelegt. "Als Marktführer in der privaten Unfallversicherung will sich die Generali Gruppe nicht nur auf eine bestmögliche Abwicklung der finanziellen Ansprüche nach einem Unfall beschränken", erläutert Ernst Schmid, verantwortlicher Vorstand der Generali Gruppe für Personenversicherungen, den Ansatz der neuen Unfallvorsorge. "Gemäß unserem Care-Leitbild liegt uns daran, die Lebensqualität unserer Kunden zu steigern. Dazu gehört Soforthilfe im Notfall ebenso wie das Angebot, den Kunden nach einem Unfall zu begleiten, um rasch wieder gesund zu werden und den gewohnten Beschäftigungen nachgehen zu können."

~ Care-Management mit Notfallhilfe und Rehab-Angebot Sich in jeder Lebenssituation um den Kunden zu kümmern, heißt in ~

der Unfallvorsorge: Soforthilfe unmittelbar nach einem Unglück und proaktives Rehab-Management. Beide Leistungen sind Bestandteil der Generali-Unfallvorsorge, die vom weltweiten Marktführer im Bereich der Hilfs- und Notfalldienstleistungen, der Europ Assistance, erbracht werden. "Die Europ Assistance ist ein Gesellschaft der Generali Group, die rund um die Uhr erstklassige Soforthilfe nach einem Unfall im In- und Ausland dank einem Netzwerk von über 400.000 Partnern weltweit sicherstellen kann", so Schmid. Um diese Hilfe direkt und schnell in Anspruch nehmen zu können, erhält der Kunde eine Service-Card mit einer Notruf-Nummer. Nach erfolgtem Anruf leitet die Europ Assistance die Rettungsaktion ein und kümmert sich um die Erstversorgung oder organisiert einen Nottransport zurück in die Heimat.

~ Persönliche Betreuung im Vordergrund Der Generali Care-Manager nimmt unmittelbar nach der ~

Erstversorgung im Krankenhaus mit dem Patienten bzw. seinen Angehörigen Kontakt auf. Zu Beginn werden dem speziell geschulten Care-Manager vor allem soziale Qualifikationen abverlangt. "Unfallopfer und Angehörige sind zunächst verständlicherweise überfordert mit der Situation und benötigen einen Ansprechpartner, der zuhört und Mut zuspricht", erklärt Stefan Hartmann, Leiter der Abteilung Kranken/Unfall der Generali Gruppe, den Weg in der Praxis. Ist der persönliche Kontakt mit dem Patienten einmal hergestellt und ein Vertrauensverhältnis aufgebaut, wird der Care-Manager mit einer Reihe von medizinischen, sozialen und beruflichen Fragen konfrontiert. Gemeinsam mit dem Patienten wird ein Rehab-Plan erstellt mit dem Ziel, die berufliche Arbeitsfähigkeit und ursprüngliche Lebensqualität wieder herzustellen.

~ Unkonventionell: Versicherungssummen sind frei wählbar Außer der Unterstützung durch den Care-Manager spielen ~

Geldleistungen die zentrale Rolle in der Generali-Unfallvorsorge. Meist leidet nicht nur die Gesundheit, sondern auch das Einkommen unter den Folgen eines Unfalles - insbesondere mit bleibenden Schäden - kräftig mit. Rechtzeitige Vorsorge sichert in diesem Fall die wirtschaftliche Situation der Familie und deckt die Folgekosten ab. Auch bei diesen Geldleistungen geht die Generali Gruppe einen in Österreich unüblichen Weg: "Wir richten die Leistungen bei dauernder Invalidität als einziger Privatversicherer auf die Bedürfnisse der Kunden aus. Diese haben die Möglichkeit, die Versicherungssumme je nach Bedarf und Grad der Dauerinvalidität frei zu wählen", erklärt dazu Schmid. Konnte man bislang nur eine Versicherungssumme festlegen, woraus sich die Kapitalzahlung je nach Unfallfolge errechnete, so kann der Konsument nun selbst bestimmen, welche Versicherungssumme er für welche Beeinträchtigung bekommen möchte.

Mit einem Prämienvolumen von über 90 Millionen Euro ist die Generali Gruppe Marktführer in der Unfallversicherung in Österreich. Rund 400.000 Kunden vertrauen bei Freizeitunfällen auf den Schutz des Löwen. 30.000 Unfälle werden der Generali und Interunfall pro Jahr gemeldet.

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