Gründung des Clubs der Weltmeister in St. Gallen auf der Berufs-WM

Große Vorarlberger Delegation besucht Weltmeisterschaft

Wien (PWK395) - Vorarlberger WK-Präsident Kuno Riedmann besucht heute ganztägig gemeinsam mit den Spartenobmännern für Industrie, Gewerbe und Tourismus, dem Landesrat Sigi Stemmer und AK-Präsident Josef Fink die 37. Berufs-WM in St. Gallen. Beim Treffen der Delegation auf dem Österreich Stand betonte Riedmann die Bedeutung dieser internationalen Wettkämpfe und die bisherige Medaillenbilanz für unser Land als Beweis für die erfolgreiche duale Berufsausbildung in Österreich. Der Abteilungsleiter der bildungspolitischen Abteilung Michael Landertshammer als Vertreter der Wirtschaftskammer Österreich sprach sich für eine noch stärkere Beteiligung Österreichs in bei der 38. Berufs-WM in Helsinki aus. Landertshammer: "Die Bedeutung dieser Teilnahme zur Sicherung des Bildungsstandortes Österreich im internationalen Wettbewerb sei enorm wichtig:"

Heute erfolgte die Gründung des Clubs der Weltmeister "WorldSkills Club Austria". Als erstes Mitglied begrüßte Peter Kranzlmayr, Offizieller Delegierter der Berufs-WM AK-Präsident Josef Fink, der bei der 10. Berufs-WM 1961 in Duisburg im Beruf Elektroinstallateur die Silbermedaille gewann. Alle bisherigen Medaillengewinner haben ihren Weg gemacht. Sie sind einfach die Besten. Ein Drittel der bisherigen Teilnehmer hat sich selbständig gemacht, andere sind in ihren Unternehmen in Führungspositionen, Josef Fink ist heute AK-Präsident. Am morgigen Österreich-Abend werden weitere Ex-Teilnehmer erwartet, die ebenfalls in den Club aufgenommen werden. "WorldSkills Club Austria" als "Club der Besten" wird Imageträger für "WorldSkills Austria" werden, so Kranzlmayr.

Die Nerven bei den Jugendlichen sind angespannt. Kleine technische Pannen nehmen Zeit in Anspruch, die Stimmung ist aber ok. Nach dem ersten Tag sind die Teilnehmer mit dem bisher Erreichten sehr zufrieden. Alle haben bisher nach inoffiziellen Angaben gut gearbeitet und liegen mit ihren Leistungen in aussichtsreichen Positionen, weiß Jugendbetreuer Werner Steger zu berichten. (pt)

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