Drehstart zum turbulenten ORF-Movie "Am Ende aller Tage"(AT)

Publikumslieblinge stehen in Graz und Friaul für den ORF vor der Kamera - Ausstrahlung für 2004 geplant

Wien (OTS) - In Graz begannen gestern, am Mittwoch, dem 18. Juni 2003, die Dreharbeiten zu dem turbulenten und romantischen TV-Film "Am Ende aller Tage". In dieser hochkarätig besetzten Produktion spielen neben Günther Maria Halmer ("Anwalt Abel", "Mörderherz"), Sabine Vitua ("Tatort: Schattenlos", "Klinik unter Palmen: Kuba"), Jeremy Mockridge, Ruth Maria Kubitschek, die zurzeit auch für Reinhard Schwabenitzkys "Mit nichts nach oben - Zwei Väter einer Tocher 2" vor der ORF-Kamera steht, sowie Christian Kohlund ("Liebe, Lügen, Leidenschaften"), Wolfram Berger ("Suzie Washington", Zwölfeläuten"), "Soko Kitzbühel"-Koch Heinz Marecek (drehte zuletzt für den ORF "Marie Bonaparte") und als Gast Heio von Stetten ("Franz und Anna", "Andreas Hofer 1809: Die Freiheit des Adlers").

"Am Ende aller Tage" ist eine Produktion der Klaus Graf Filmproduktion in Zusammenarbeit mit der ARD/DEGETO für Das Erste und in Koproduktion mit dem ORF. Das Drehbuch von Monica Simon wird von der Regisseurin Ariane Zeller ("Aus lauter Liebe zu dir") umgesetzt. Die Dreharbeiten in Graz und Friaul dauern bis 21. Juli 2003. Der ORF plant, "Am Ende aller Tage" 2004 auszustrahlen.

Zum Inhalt:

Robert Senden (Günther Maria Halmer) ist Professor für Deutsche Literatur und Kunstgeschichte an der Grazer Universität. Seit dem Tod seiner Frau lebt er ein zurückgezogenes, streng reglementiertes Leben, das er nur mit seiner Haushälterin, der temperamentvollen Italienerin Maria Bonfiglio (Sabine Vitua), teilt. Gerade haben die Sommerferien begonnen, und Maria holt Ricky (Jeremy Mockridge), ihr achtjähriges Patenkind, vom Bahnhof ab. Am Abend erfährt Maria von ihrer Mutter (Ruth Maria Kubitschek), dass das Weingut der Bonfiglios tief in finanziellen Schwierigkeiten steckt und eine Versteigerung unabwendbar scheint. Verzweifelt lässt sie Ricky bei Professor Senden zurück, annehmend, dass ihn sein Vater am nächsten Morgen abholen wird. Doch dieser bleibt verschollen, und äußerst unwillig muss sich Robert des Buben annehmen. Als Ricky erfährt, dass sein Vater (Heio von Stetten) in Italien einen Unfall hatte, reißt er in höchster Sorge aus - mit Robert auf den Fersen, der durch einen Sprung in den anfahrenden Zug die Verfolgung aufnimmt. Als die Beiden auf dem Weingut der Bonfiglios ankommen, ist die Stimmung dort gedrückt, und als der eifersüchtige Robert Maria auch noch die Tour mit dem Bankier Venuti (Christian Kohlund) vermasselt, scheint das Weingut verloren. Während eines bösen Streits zwischen dem Professor und Maria verschwindet der verstörte Ricky. Die gemeinsame Sorge lässt den Zorn verrauchen, und bald kommen Maria und der Professor, der durch die Unbefangenheit des Kindes und die italienische Leichtigkeit zunehmend auftaut, einander näher. Als Ricky endlich seinen Papa in die Arme schließt, verabschiedet sich Robert und lässt eine verzweifelte Maria zurück, die nicht nur das Weingut, sondern auch ihre Liebe verloren glaubt.

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