Fuhrmann: Fremdsprachenförderung ist der Schlüssel zu Europa

Frühzeitiger Sprachunterricht sichert langfristig Wettbewerbsfähigkeit

Wien, 18. Juni 2003 (ÖVP-PK) In ihrer heutigen Rede im Nationalrat verwies die Bundesobfrau der Jungen ÖVP, Abg.z.NR Silvia Fuhrmann, auf die Wichtigkeit von Fremdsprachenunterricht an den österreichischen Schulen. "Ausgehend von den Leistungsanforderungen an einen jungen Menschen ist es völlig richtig, dass Englisch in der Volksschule als selbständiges Fach erhalten bleibt und von der Stundenentlastungsverordnung nicht betroffen ist", sagte Fuhrmann. "Englisch ist das Latein der Gegenwart, nämlich die Weltsprache schlechthin." ****

"Gerade im jungen Alter, wo man sie noch spielerisch erlernen kann, ist es unverzichtbar, Sprachen zu lernen", so Fuhrmann weiter. Das bilde das Fundament für das vertiefende und aufbauende Lernen in den weiterführenden höheren Schulen.

Außerdem begrüßte Fuhrmann die finanzielle Aufwertung und Unterstützung der Aktivitäten der Schulpartner: "Österreich nimmt in der Schüler-, Eltern- und Lehrermitbestimmung einen Spitzenplatz in Europa ein. Ich habe bereits in meiner aktiven Zeit als Schülervertreterin die Einführung eines Bundesschulgemeinschaftsausschusses gefordert und konnte diese Idee in kleiner Form als damalige Landesschulsprecherin für das Burgenland umsetzen", sagte Fuhrmann. Die Gestaltung des Schulalltages, die die Betroffenen vor Ort vornehmen, trage schon seit Jahren Früchte, und die Erhöhung der finanziellen Mittel für die Schulpartnerschaft sei in ganz Europa einzigartig. "Der partnerschaftliche und freundschaftliche Umgang in der Schule wird dadurch wesentlich gefördert", schloss Fuhrmann.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0015