Kärnten: Heimverordnung: SPÖ sieht "haltlose Kritik"

LAbg. Cernic weist alle Vorwürfe zurück

Klagenfurt (SP-KTN) - LAbg. Nicole Cernic hat die Kritik der FPÖ
an der heute präsentierten Heimverordnung als "haltlos" zurückgewiesen. Die Vorhaltungen Josts entbehrten jeder Grundlage, der freiheitliche Sozialsprecher wisse offensichtlich nicht wovon er spreche und übe sich in "Kritik um der Kritik willen". Die überzeugenden Qualitätsstandards der neuen Heimverordnung seien praxis- und bedürfnisbezogen, weil von erfahrenen Pflegedienstleitungen erarbeitet.

Was die Betten-Höchstgrenze betreffe, so sei diese vom Regierungskollegium ebenso einstimmig beschlossen worden wie die vorgeschlagene Einzelzimmerregelung. Auch ausreichende Übergangsfristen und Regelungen für den Nachtdienst seien in der neuen Heimverordnung enthalten, so Cernic.

Abschließend forderte Cernic die FPÖ und ÖVP mit Nachdruck auf, ihre Blockadepolitik im Zusammenhang mit einer neuen Heimverordnung aufzugeben: "Die neue Heimverordnung wäre schon längst unter Dach und Fach, wäre sie nicht im ersten Anlauf im ehemaligen Sozialhilfebeirat von FPÖ und ÖVP verhindert worden." (Schluss)

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