RFJ-Wien: Linksextreme und ÖH-Funktionäre stören neuerlich RFJ/RFS- Veranstaltung

Wien, 2003-06-18 (fpd) – Am 17. Juni 1953 erhob sich das Volk in der DDR für Freiheit und Menschenwürde und gegen das kommunistische Terrorregime. Der Aufstand wurde blutig niedergeschlagen. Aus diesem Anlass fand gestern am 17. Juni 2003, 50 Jahre danach, eine Veranstaltung des Rings Freiheitlicher Jugend (RFJ) und des Rings Freiheitlicher Studenten (RFS) im NIG statt, um der Opfer zu Gedenken und mit Zeitzeugen über die Ereignisse zu diskutieren. "Linksextremen Demonstranten war die Diskussion über die Verbrechen des Kommunismus ein Dorn im Auge. Um die angemeldete Veranstaltung zu verhindern, blockierten sie die Eingänge zum Hörsaal. Interessenten wurde der Zugang mit Gewalt verweigert. Unter den Verächtern der Freiheit waren auch Funktionäre der ÖH Uni Wien", zeigte sich der RFJ-Wien empört. ****

Die freiheitlichen Jugendvertreter verurteilen diesen Anschlag auf die Versammlungsfreiheit und die groteske Verhöhnung der Opfer von damals. "Antifaschismus dient als Vorwand, um bürgerliche Freiheiten zu beschneiden. Wie auch 1953 die Machthaber der "antifaschistischen" DDR gegen freiheitsliebende Bürger mit Terror vorgingen, so üben auch heute wieder selbsternannte Gutmenschen Terror gegen Andersdenkende aus". (Schluss)

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