RFS-Weisz: Linker Terror an Universität unerträglich

Wien, 2003-06-18 (fpd) Scharfe Kritik an der ach so "friedlichen Kundgebung von etwa 40 studentischen AktivistInnen" übte heute der Vorsitzende des Rings Freiheitlicher Studenten (RFS) Konrad Weisz. "Wenn diese Herrschaften den Teilnehmern einer RFS-Veranstaltung den Weg in den Hörsaal mit Ketten versperren, nur um den RFS zu boykottieren, so kann ich das nur als unerträglichen linken Terror qualifizieren. ****

Abgesehen davon, dass die Demonstranten mit ihrer Aktion wohl den Tatbestand der Nötigung erfüllt hätten, sei die heutige Darstellung des Sachverhalts durch ÖH-Angelina Zenta gelinde gesagt realitätsfremd, sagte Weisz. "Wenn gestern jemand gewaltbereit war, so ausschließlich die demokratiefernen Demo-Studenten und sonst niemand. Einmal werden Veranstaltungen des RFS von der Universität selbst unterbunden, ein anderes Mal werden sie von linken Radaubrüdern boykottiert. Das ist untragbar", meinte Weisz abschließend. (Schluss)

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