Walch: Keine Verschlechterung für Nacht-Schwerarbeiter

Auch bei Invaliditätspensionen nichts geändert

Wien, 2003-06-18 (fpd) - "Die sogenannte Hacklerreglung wird dank freiheitlichem Durchsetzungsvermögen bis 2010 fortgesetzt, bis Ende 2006 kann man dank des Härteausgleichsfonds nach dieser Regelung sogar mit 80 % in den Ruhestand eintreten", erklärte heute der stellvertretende FPÖ-Bundesobmann und Landesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) OÖ Abg. Max Walch. "Als Betriebsrat im Baugewerbe freut es mich besonders, daß es dank freiheitlicher Verhandlungspolitik ab 2004 für Bauarbeiter genauso wie andere Schwerarbeiter eine dauerhafte Regelung geben wird, wonach man mit ausreichender Beitragsdauer statt wie bisher mit 61,5 bzw. 56,5 Jahren zukünftig bereits mit 60 bzw. 55 Jahren in Pension gehen kann." ****

Walch wies auch darauf hin, daß dank der FPÖ die Altersteilzeit verlängert wurde und, "was mir besonders wichtig war, daß auch das Blocken weiterhin möglich ist". Der freiheitliche Arbeitnehmervertreter betonte, daß es beim Nacht-Schwerarbeiter-Gesetz zu keinen Verschlechterungen gekommen sei: "Auch wenn in ganz Österreich SPÖ-Funktionäre ständig mit Lügen hausieren gehen und das Gegenteil behaupten, wird es nichts am Ergebnis ändern. Nacht-Schwerarbeiter werden auch weiterhin mit dem 57. Lebensjahr in Pension gehen können."

Ebenso sei es als bewußte Falschinformation zu verstehen, wenn jemand behaupte, bei der Invaliditätspension hätte sich etwas zum Negativen verändert. "Genau das Gegenteil ist hier der Fall: Keine Verschlechterungen bei den Invaliditätspensionen, sondern eine Verbesserung, denn die FPÖ hat durchgesetzt, daß das Hinzurechnungsalter von derzeit 56 auf 60 Jahre angehoben wird", so Walch weiter.

Abschließend meinte Walch, die SPÖ-Funktionäre sollten endlich mit der falschen Verunsicherung der Leute aufhören, und erhob verbal den Zeigefinger: "Wenn die Sozis weiterlügen, dann wird der Walch sie weiterrügen!" (Schluß)

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