Mainoni: Verkehrsbudget: Öffentlicher Verkehr hat Priorität

Zahlen sprechen für sich

Wien, 2003-06-18 (fpd) - Die Mittel für das hochrangige Straßennetz seien von 685 Millionen Euro im Jahr 1999 auf 1,2 Milliarden Euro im Jahr 2003 und auf 1,3 Milliarden Euro im Jahr 2004 erhöht worden, erklärte der freiheitliche Verkehrssprecher Eduard Mainoni in seiner heutigen Rede zum Verkehrsbudget. ****

Mainoni verwies darauf, daß viele Projekte in Angriff genommen würden. Als Beispiele nannte er den dreistreifigen Ausbau des Knoten Steinhäusl und der Landesgrenze Oberösterreich-Salzburg auf der Westautobahn, den vierstreifigen Ausbau auf der Südautobahn zwischen Wiener Neudorf und Guntramsdorf, die Einfahrt zum Bindermichl auf der Mühlkreisautobahn, Innkreisautobahn, Pyrhnautobahn und Tauernautobahn. Auch den Bau des Katschberg- und des Tauerntunnels erwähnte der freiheitliche Verkehrssprecher als wichtigen Bestandteil der zukünftigen Verkehrsentwicklung.

Die Förderung des öffentlichen Verkehrs habe in diesem Ministerium eindeutige Priorität, betonte Mainoni. 1999 habe man 900 Millionen Euro dafür zur Verfügung gestellt, heuer und nächstes Jahr gebe es bereits 1,1 Milliarden Euro für Schieneninvestitionen. Diese Zahlen würden für sich sprechen. Auch das Offensivprogramm bei Forschung und Entwicklung sei an den Budgetzahlen abzulesen und betrage 600 Millionen Euro für 2003 bis 2006. Man habe das ehrgeizige Ziel, die Forschungsquote auf 2,5 Prozent des BIP anzuheben. Das Telekommunikationsgesetz habe gestern den Ministerrat passiert. Es handle sich dabei um einen Meilenstein in der Telekommunikationsgeschichte. (Schluß)

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