Bewährtes Fördermodell für Kärntner Kindergruppen weiter abgesichert - SPÖ und die Soziallandesrätin blockieren

Klagenfurt (OTS) - Als haltlos und fern jeder Realität bezeichnet der Kinderbetreuungsreferent des Landes Landesrat Gerhard Dörfler die Kritik der Landesrätin Dr. Gabriele Schaunig Kandut an den in der heutigen Regierungssitzung beschlossenen Adaptierungen des Fördermodells für Kärntner Kindergruppen.

"Ähnlich wie bei der peinlichen Diskussion um die Soma-Märkte ist auch hier der Stil einer Soziallandesrätin absolut unwürdig" stellte LR Dörfler fest. Ein weiteres Mal deklarierte sich Schaunig Kandut als "Unsoziallandesrätin".

Mit der Einführung der neuen Richtlinien mit 1.1.2002 wurden die Kärntner Kindergruppen erstmals über einen Leistungsvertrag mit dem Land finanziell abgesichert.
Wo zu Schaunig's Zeiten noch Existenzangst und Chaos herrschten - die Kindergruppen mussten als Bittsteller vor der Landesregierung aufmarschieren - entwickelte sich eine von allen Beteiligten geschätzte vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit zwischen dem Kinderbetreuungsreferat und den Kindergruppen. Die Träger der Kindergruppen stehen den Rahmenbedingungen zur Betreuung in den Kindergruppen äußerst positiv gegenüber.

Die heute beschlossenen geringfügigen Änderungen der Richtlinien wurden bei einer Informationsveranstaltung in der letzten Woche mit den teilnehmenden Vertretern aller Kindergruppen diskutiert und von diesen inhaltlich voll mitgetragen.

So wurde beispielsweise ein ausdrücklicher Wunsch der Kindergruppen, nämlich die Erhöhung des Freibetrages für nicht abzugspflichtige Einnahmen (Sponsorgelder, finanzielle Unterstützung von Bund und Gemeinden, etc.) von der Landesrätin in offensichtlicher sachlicher Unkenntnis, dahingehend fehlinterpretiert, dass sich die Kindergruppen - um zu "überleben" - ein zusätzliches Geld verdienen müssten.

Mehr Sach- und Sozialarbeit und weniger unproduktives "Polittheater" fordert LR Dörfler von seiner Regierungskollegin.

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