VP-Tschirf: Arbeitslosen-Stadtrat Rieder ignoriert das Arbeitsmarktdesaster in Wien!

Wien (VP-Klub) "Mit verbalen Nebelbomben wird wieder einmal von den eigenen Versäumnissen abgelenkt", reagierte der Wiener VP-Klubobmann Tschirf auf die Aussagen Rieders zur Kritik der ÖVP am Rechnungsabschluss für das Jahr 2002. "Tatsache ist, dass der administrative Abgang nicht eigens ausgewiesen wird. Die im Rechnungsabschluss vorgesehene Schuldentilgung hat auch in mehr oder weniger starkem Ausmaß in den Jahren zuvor stattgefunden, trotzdem waren die einzelnen Ausweisung transparenter dargestellt", kritisierte Tschirf die Verschleierungstaktik des führenden Wiener Finanzpolitikers.

Rieder möge auch nicht gekränkt um sich schlagen: Die Maastricht-Berechnung des Wiener Budgets wurde mit keinem Wort bemängelt! Dass der Krankenanstaltenverbund aus dem Maastricht-Budget quasi "ausgegliedert" wurde, ist nachvollziehbar. Die Investitionssummen für das Bau- und Baunebengewerbe sind für die SPÖ-Berechnungen jedoch wieder "eingegliedert".

Arbeitsmarktdesaster in Wien hausgemacht!

Auf dem Arbeitsmarkt sind die Wienerinnen und Wiener mit einem regelrechten Desaster konfrontiert. Rieder und Häupl haben hier schlicht und einfach versagt, wobei die Zahlen eine unwiderlegbare Sprache sprechen: Einzig Wien bildet das Schlusslicht bei den Negativrekorden. "Rieder ignoriert bewusst die für die Wiener SPÖ wenig schmeichelhaften Arbeitsmarktdaten! Während Wien kontinuierlich Arbeitsplätze verliert und auf die Umwälzungen in diesem Bereich keine Antworten weiß, haben andere Bundesländer und die Bundesregierung längst reagiert. Wie erklärt Rieder der Bevölkerung die einzigartig hohen Arbeitslosenzahlen im Vergleich zu den anderen Bundesländern?", fragt Tschirf abschließend die hilflosen Wiener SPÖ-Politiker.

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