Rechtsschutz bei Objektivierung verbessert

Klagenfurt (OTS) - Die Rechtsstellung für die Bewerber bei Einstellungen im Bereich der Landeskrankenanstalten und dem Landwirtschaftlichen Schulwesen wird wesentlich verbessert. Im Rechts- und Verfassungsausschuss des Kärntner Landtages wurde heute auf Antrag der FPÖ beschlossen, dass das Objektivierungsverfahren in diesen beiden Bereichen auf dieselbe gesetzliche Basis gestellt wird, wie im Landesdienst, sagte der Vorsitzende des Ausschusses Landesparteiobmann Dr. Martin Strutz.

Während übergangene Bewerber bei einem Objektivierungsverfahren im Landesdienst schon jetzt die Möglichkeit eines Einspruches haben und damit Rechtssicherheit genießen, gilt dies für den gesamten Krankenanstaltenbereich und das Landwirtschaftliche Schulwesen noch nicht. Mit dem heutigen Beschluss wird sichergestellt, dass auch in diesen Bereichen Rechtssicherheit einkehrt, schloss Strutz.

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