Kabas: Unter Häupl hat sich das Leben in Wien massiv verteuert!

FPÖ für Entlastungs- und Deregulierungsoffensive

Wien, 2003-06-17 (fpd) - Während Wien im internationalen Vergleich der teuersten Städte im Vorjahr noch an 77 zu liegen kann, befindet sich unsere Stadt nunmehr schon auf dem 34. Platz. Wien wird somit nicht nur als Wirtschaftsstandort, sondern auch als Platz zum Leben unter dieser SPÖ-Regierung stetig unattraktiver. Dies stellte heute der Obmann der Wiener Freiheitlichen Mag. Hilmar Kabas fest. ****

Da könne man sich nicht auf den Anstieg des Euro ausreden, denn vieles an der Verteuerungswelle sei hausgemacht. Von den öffentlichen Verkehrsmitteln über Müll, Wasser und Abwasser bis hin zu den Energiepreisen habe sich in unserer Stadt alles massiv verteuert. Durch das Faktum, daß Wien in den internationalen Rankings zu einer immer teureren Stadt werde, drohe unsere Stadt auch als Fremdenverkehrsdestination an Bedeutung zu verlieren, so Kabas.

Der Obmann der Wiener Freiheitlichen forderte vor diesem Hintergrund eine Entlastungs- sowie auch ein Deregulierungsoffensive. Wenn es nicht gelingt, Wien rasch wieder zu einer "leistbareren" Stadt zu entwickeln, werde diese Stadt an Qualität, Bedeutung und Flair verlieren, so Kabas in Richtung SPÖ. (Schluß) HV

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle, Tel.: (01)
4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0003