LENTSCH: FRAUENPOLITIK DIESER BUNDESREGIERUNG IST HERZEIGBAR

Wien, 17. Juni 2003 (ÖVP-PK) "Es war höchste Zeit für diese neue Frauenpolitik in unserem Land", betonte die burgenländische ÖVP-Abgeordnete Edeltraud Lentsch heute, Dienstag, anlässlich der Budgetdebatte im Nationalrat. ****

Lentsch verwies in diesem Zusammenhang auf die Aufteilung der Sozialagenden seit 1. Mai dieses Jahres: "Da gibt es nun endlich wieder eine Frauen- und Gesundheitsministerin, und dazu noch eine gute, so wie es die Opposition seit Jahren gefordert hat. Und was tut die Opposition? - Sie schweigt sich aus".

"Wir nehmen Frauenpolitik ernst", so die Frauen- und Familienpolitikerin weiter. Trotz der Budgetkonsolidierung werden die Mittel für das Frauenbudget kräftig aufgestockt. Sowohl 2003 als auch 2004 gibt es um über elf Prozent mehr Geld für frauenspezifische Angelegenheiten. Aber auch das bereits umgesetzte Kinderbetreuungsgeld und die frauenpolitischen Schwerpunkte in der Pensionssicherungsreform zeigen eindeutig die Handschrift der ÖVP. Als nächster Schritt ist eine finanzielle Aufbesserung bei Mehrlingsgeburten geplant.

"In nur drei Jahren Regierung Schüssel gibt es bereits wesentliche Verbesserungen in der Frauenpolitik. Im Vergleich dazu fällt mir bei den drei Frauenministerinnen der SPÖ wenig ein", so Lentsch abschließend.
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