SPÖ-Schuster ad Strache: Krokodilstränen ändern nichts an der dramatischen Situation bei der Wiener Exekutive

Wien (SPW-K) - "Es waren die FPÖ-Minister Strasser und Grasser sowie Vizekanzlerin Riess-Passer, die in der letzten Legislaturperiode für die enormen Personalreduktionen bei der Polizei verantwortlich zeichneten", reagierte heute der Sicherheitssprecher der SPÖ-Fraktion im Wiener Landtag und Gemeinderat, Godwin Schuster, auf Aussagen von FP-Strache. "Die FPÖ hat die Zerschlagung des bisher gut funktionierenden Sicherheitssystems und die ausschließlich parteipolitisch motivierten Postenbesetzungen akzeptiert und keinen Widerstand geleistet." ****

Die FPÖ sollte sich deshalb in der Bundesregierung durchsetzen und das Kaputtsparen nicht nur bei der Sicherheit verhindern, so Schuster weiter. "So wurden nicht nur 500 Planstellen gestrichen, sondern es werden zusätzlich fast 700 PolizistInnen außerhalb ihres Bereiches im Innendienst verwendet". Es fehle derzeit nicht nur an der personellen, sondern auch an der technischen Ausstattung der Sicherheitswache und der Kriminalpolizei.

Die FPÖ sei aufgerufen, "nicht nur eine inhaltlich richtige Problemdarstellung zu machen, sondern auch in der Bundesregierung die Verantwortung wahrzunehmen", schloss Schuster. (Schluss)

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