ARBÖ: Donauinselfest 2003 - "Inselspaß" statt Parkstress

Mit dem ARBÖ sicher zum Inselfest - Parkplatznot - Sperren der Zufahrten

Wien (OTS) - Kommendes Wochenende ist es wieder soweit, von Donnerstag, 19. Juni bis Sonntag, 22. Juni, findet das alljährliche Donauinselfest statt. Dieses Mal heißt es ganze vier Tage beste Unterhaltung für Jung und Alt. Tausende Besucher werden zu diesem Event erwartet. Schon ab Donnerstag werden daher die Parkplätze entlang der 20 Kilometer langen Event-Zone, im 2. und 20. Bezirk, sowie im 21. und 22. Bezirk, Mangelware sein. Der ARBÖ-Informationsdienst warnt vor einer Parkplatznot in den betroffenen Bezirken. "Die Parkplätze rund um die Donauinsel werden mit Sicherheit zu 100 Prozent ausgelastet sein", berichtet Thomas Woitsch vom ARBÖ-Informationsdienst.

Von Fahrzeugen regelrecht "überflutet" werden im 22. Bezirk, der Kaisermühlendamm, sowie die Wagramer Straße bis zur Arbeiterstrandbadstraße. Auch die Donauinselnahen Parkplätze in den kleineren Gassen um den Donaupark werden knapp werden. Der ARBÖ-Informationsdienst rechnet weiters mit einer Auslastung der Parkgelegenheiten auf der Floridsdorfer Hauptstraße, der Jedlerseer Straße, sowie dem Floridsdorfer Spitz und Teilen der Pragerstraße, im 21. Bezirk.

Auf der gegenüberliegenden Seite der Donau kommt es ebenfalls zu einer "Parklückensuche". Betroffen sind hier, der Handelskai im gesamten Verlauf, sowie die Zufahrtsstraßen zur Donauinsel im 2. Bezirk. Weiters wird es laut ARBÖ-Informationsdienst von der Lassallestraße bis zum Friedrich-Engels-Platz, im 20. Bezirk zu einer Parkplatznot kommen.

Im Zuge dessen möchte der ARBÖ darauf hinweisen, dass auch die Wiener Linien das Donauinselfest unterstützen. Die Straßenbahnlinien 31 und 33, sowie die U1 und die U6 werden mit verkürzten Intervallen die Wiener Donauinsel anfahren. Auch die Betriebszeiten wurden im Zuge des Donauinselfestes verlängert. Samstag verkehren die Wiener Linien bis 02:15 Uhr in die Nacht hinein. Der ARBÖ-Informationsdienst empfiehlt daher die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Auch das Fahrrad kann zur Anreise dienen. Der ARBÖ hat deshalb auf Höhe der Reichsbrücke eine Fahrradgarage eingerichtet. So muss man nicht die ganze Zeit das Fahrrad spazieren führen und kann sich ohne Einschränkung auf dem Event bewegen.

Falschparken wird streng geahndet=

Hochsaison zu Zeiten des Donauinselfestes hat auch das Magistrat für Parkraumüberwachung. So kontrollieren die "Parksheriffs" während des Events ganz genau. "Das Abstellen der Fahrzeuge auf Wiesen, sowie das Teilbefahren von Grünflächen wird genauestens kontrolliert", warnt ARBÖ-Verkehrsexperte Woitsch. Abschleppungen stehen dabei an der Tagesordnung. Vor dem "Run" auf die Insel sollte man also genauestens Halte- und Parkverbote beachten.

Sperre der Zufahren zur Donauinsel=

Ab Mittwochmorgen werden im Zuge der Aufbauarbeiten für das Donauinselfest alle Zufahrten zur Donauinselfest gesperrt. "Nur Fahrzeuge mit Passierschein, sowie Einsatzfahrzeuge dürfen in diesem Zeitraum die Event-Zone befahren", weis Woitsch weiters. Auch der Parkplatz, welcher über die Floridsdorfer Brücke befahren werden kann, ist davon betroffen. Die Zufahrtssperren dauern bis Sonntag nach Veranstaltungsende an.

Auch der ARBÖ ist auf der Insel vertreten=

Der ARBÖ ist wie jedes Jahr mit mehreren Aktionen auf dem Wiener Donauinselfest vertreten. Der SMART-Aufprallsimulator soll demonstrieren, wie wichtig und lebensrettend Kindersitze, Gurte, Airbags und richtig eingestellte Kopfstützen sind. Simuliert wird damit ein Aufprall gegen einen Widerstand mit 10 km/h. Auf Höhe der Reichsbrücke hat der ARBÖ eine Fahrradgarage eingerichtet, um allen Besuchern, die mit dem Rad anreisen, kostenlos eine Abstellmöglichkeit zu bieten. Von dort aus kann man sich dann uneingeschränkt auf dem Inselfest bewegen. Ebenso ist auf Höhe Reichsbrücke ein Alkomaat eingerichtet. Besucher können so vor der Fahrt nach Hause testen, ob eine Beeinträchtigung durch Alkohol gegeben ist, oder nicht. Weiters sind auf der Brigittenauer Brücke, ein Reaktionstester und auf Höhe der Floridsdorfer Brücke, ein Blutdruckmesser aufgebaut.

Weiters ist der ARBÖ durch Informationsstände vertreten. Das fachkundige Personal möchte so über das Service und die Leistungen des ARBÖ informieren. Die Wichtigkeit der Dienstleistungen, sowie die fachliche Kompetenz der ARBÖ-Mitarbeiter sollen dabei im Vordergrund stehen.

(Forts. mögl.)

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