ÖAMTC: Versicherungen bieten Bonus für Mehrphasen-Fahrsicherheitstraining

Immer mehr Versicherungen unterstützen die Club-Idee

Wien (ÖAMTC-Presse) - Viele Versicherungen haben bereits die Idee des ÖAMTC aufgegriffen, Mehrkosten der Mehrphasen-Fahrausbildung ihrer Versicherungsnehmer zu übernehmen. Wird sich doch die verbesserte Fahrausbildung bei Führerscheinneulingen in geringeren Schadenfällen auswirken.

Vorreiter in dieser Unterstützung der Verkehrssicherheit sind die Generali, die Uniqa, die Interunfall und die SK-Versicherung. Diese bieten im Zusammenhang mit der Mehrphasen-Führerscheinausbildung einen Bonus in Höhe von 110,- Euro für schadenfreies Fahren. Die Tiroler Versicherung, die Donau und die Wiener Städtische offerieren ähnliche Angebote.

Die Mehrphasen-Fahrausbildung beinhaltet seit Jänner in der zweiten Phase nach der Führerscheinprüfung, die zum Fahren berechtigt, neben zwei sogenannten Perfektionsfahrten auch ein Fahrsicherheitstraining. Mit dieser Mehrphasen-Fahrausbildung hat man nun das Mittel in Händen, die hohe Zahl von mehr als 17.600 jährlich verunglückten Jugendlichen in der Altersgruppe bis 24 Jahre in Zukunft drastisch zu verringern.

Für das Fahrsicherheitstraining bieten die ÖAMTC-Zentren in ganz Österreich optimale Voraussetzungen mit modernster Technik. Ein Großteil der österreichischen Fahrschulen sind ÖAMTC-Partner-Fahrschulen, mit denen der Club im Bereich der Mehrphasen-Fahrausbildung eng zusammenarbeitet.

Mit dem neuen "Check in"-Buchungssystem leicht zum Wunschtermin

Mit dem neuen "Check in"-Buchungssystem auf der Club-Homepage im Internet unter http://www.oeamtc.at/ kann man Zeit und Ort für sein Fahrsicherheitstraining beim ÖAMTC schnell und einfach fixieren. Auf der Homepage findet man zudem unter
http://www.oeamtc.at/fahrsicherheit/ neben der schnellen
Buchungsmöglichkeit auch alle wichtigen Tipps zur Fahrsicherheit. Generelle Infos zur Mehrphasen-Fahrausbildung gibt es hier ebenso wie eine Auflistung der Versicherungen mit Mehrphasen-Angeboten, ÖAMTC-Partner-Fahrschulen, die Standorte der ÖAMTC-Fahrsicherheitszentren und vieles mehr.

Österreichweit baut der ÖAMTC sein Fahrsicherheits-Netzwerk weiter flächendeckend aus. Neben den ÖAMTC-Zentren Teesdorf (Niederösterreich), Saalfelden (Salzburg), Kärnten (Mölbling), Tirol (Innsbruck/Süd) sind derzeit die Fahrsicherheitszentren Steiermark in Lebring-Jöss und St. Peter-Freienstein bei Leoben in Planung. Bis zu deren Fertigstellung gibt es noch den A1-Ring in der Steiermark. Außerdem wird derzeit in Niederösterreich der Wachauring bei Melk zu einem modernen, multifunktionalen Fahrsicherheits-, Test- und Motorsportzentrum umgebaut. Heuer entstehen auch noch Zentren in Vorarlberg und in Oberösterreich.

Der ÖAMTC bietet den Teilnehmern an der Mehrphasen-Fahrausbildung in seinen Zentren auch einen ganz speziellen Service an: Wer kein eigenes Fahrzeug hat, dem stehen Autos und Motorräder kostenlos zum Training zur Verfügung.

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ÖAMTC-Pressestelle/Hannes Kerschl

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