Aviso, Morgen, AK-Veranstaltung: Agrarpolitik zwischen Unfinanzierbarkeit und gesellschaftlichen Ansprüchen

Wien (AK) - Die Agrarförderausgaben steigen, alle paar Jahre wird über eine Reform des Agrarsystems diskutiert. Der Ablauf ist immer gleich: Die EU-Kommission legt einen ehrgeizigen Vorschlag auf den Tisch - die Agrarminister entschärfen und verwässern diesen so lange bis der Reformstau wieder von vorne beginnt. Die aktuelle Reformdebatte, ihre gesellschaftlichen Ansprüche, die Interessen der Konsumenten und Umweltauflagen sind Themen der AK-Veranstaltung

Agrarreform für wen? Agrarpolitik zwischen Unfinanzierbarkeit und gesellschaftlichen Ansprüchen.

Dienstag, 17. Juni 2003, 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Technisch gewerbliche Abendschule der AK-Wien
4. Stock, Hörsaal B 402
1040, Plößlgasse 13

Programm
9.10 Uhr: Eröffnung Maria Burgstaller, Abt. Wirtschaftspolitik, AK Wien

9.20 Uhr: Europäische Agrarpolitik - Wurzeln und Perspektiven, Markus Hofreither, Vorstand des Instituts für Wirtschaft, Politik und Recht an der BOKU

9.45 Uhr: Wirkung der Agrarreformvorschläge - Entkoppelung: Weg von der Intervention hin zum Konsumenten?, Franz Sinabell, Agrarökonom am Wirtschaftsforschungsinstitut

10.10 Uhr: Reformbedarf für eine innovative ländliche Entwicklung, Thomas Dax, Raumplaner, Bundesanstalt für Bergbauernfragen

11.00 Uhr: Podiumsdiskussion: Agrarreform im Interesse von Umwelt und KonsumentInnen?
Iris Strutzmann, Agrarökonomin, Global 2000
Andre Rupprechter, Sektionschef im BMLFUW
Rupert Lindner, Abteilungsleiter Marktordnung, Präko
Markus Hofreither, BOKU

Wir würden uns sehr freuen, eine Vertreterin, einen Vertreter Ihrer Redaktion bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Rückfragen & Kontakt:

AK Wien Kommunikation
Christian Spitaler
Tel.: 01 / 50 165 - 2152
christian.spitaler@akwien.or.at
http://www.akwien.at

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