FCG: Kritik an Drohgebärden sozialdemokratischer Gewerkschafter!

Hintner: "Sind den Mitgliedern verpflichtet und nicht irgendeiner Parteizentrale!" Wien (OTS) - "Wenn ÖGB-Vizepräsident Fritz Neugebauer und die FCG nicht im solidarischen Einklang mit den Protestmaßnahmen des ÖGB gewesen wären, wäre die Bundesregierung nie zu den nun beschlossenen Zugeständnissen bei der Pensionsreform bereit gewesen", erklärte heute FCG Pressereferent und NÖAAB-Sozialsprecher LAbg. Hans Stefan Hintner.

"Dass die Reform nicht die Qualität besitzt, die wir uns wünschen, hat der FCG-Vorsitzende dadurch zum Ausdruck gebracht, dass er sie nur als "erträglich" bezeichnete. Man kann aber die Augen nicht davor verschließen, dass gegenüber den ursprünglichen Vorlagen - auch dank Fritz Neugebauer - Verbesserungen erzielt werden konnten."

In diesem Zusammenhang bezeichnete Hintner die Drohgebärden sozialdemokratischer Gewerkschafter gegenüber Fritz Neugebauer und den Christlichen Gewerkschaftern als "ungeheuerlich". Hier werde anscheinend leichtfertig der überparteiliche ÖGB aufs Spiel gesetzt. "Der FCG-Vorsitzende hat sich vehement eingesetzt und das umgesetzt, was möglich war. Im Gegensatz zu manch anderen fühlen sich die Christlichen Gewerkschafter den Mitgliedern verpflichtet und nicht dem Ruf irgendeiner Parteizentrale", sagte Hintner abschließend. (Schluss)

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