Pensionen: Ambrozy: Pensionsreform bleibt unsozial und ungerecht

: Haider und Haupt haben die Bevölkerung getäuscht

Klagenfurt (SP-KTN) - "Die Scheinkämpfe der Freiheitlichen bieten lediglich deja-vu-Erlebnisse, weil hinter der heißen Luft immer nur Leere steckt", stellte der Vorsitzende der Kärntner SPÖ, LHStv. Peter Ambrozy zum Eiertanz der Freiheitlichen in der Frage der Pensionsreform fest.

Falls die Kärntner Abgeordneten der Pensionsreform zustimmen, so würden sie dies klar gegen den Willen der Kärntner Bevölkerung tun, so Ambrozy. Die Kärntner Freiheitlichen hätten wiederum außer medialen Showgefechten und Drohungen nichts zu bieten und an der Pensionsreform nichts für die Menschen verbessert. "Der Abänderungsantrag der FPÖ-Abgeordneten ist nur heiße Luft, Haider ist wie in der Frage der Abfangjäger umgefallen. Fakt ist, dass die Pensionsreform ungerecht bleibt und Haider und Haupt ihre eigenen Interessen vor jene der Bevölkerung gestellt haben", so Ambrozy.

Für Ambrozy zeige sich deutlich, dass die Freiheitlichen den Willen der Bevölkerung aus den Augen verloren haben. "Haider hat für die Pensionskürzungen ebenso sein Okay gegeben, wie für den Abfangjägerkauf, obwohl er in beiden Fällen versucht hat, der Öffentlichkeit das Gegenteil zu vermitteln", sagte Ambrozy. Die SPÖ habe in der Pensionsfrage Rückgrad bewiesen und sei im Gegensatz zur FPÖ auch im stärksten Gegenwind nicht umgefallen. "Wir zeigen glaubwürdig, dass bei unserer Politik der Mensch im Mittelpunkt steht", sagte Ambrozy und ergänzte: "Jörg Haider hat sowohl bei den Abfangjägern als auch bei der Pensionsreform gezeigt, dass er die Menschen offensichtlich nur dann im Sinn hat, wenn er sich davon etwas verspricht". (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Landesparteileitung Kärnten
Mario Wilplinger
Pressereferent
Tel.: 0463-57788-76
E-Mail: mario.wilplinger@spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90006