WIE EINBRECHER AUSGESPERRT WERDEN

Sicherheit im eigenen Haus lässt sich planen und bauen - SCHUTZ HAUS gibt Tipps wie Einbrecher im Regen stehen bleiben

Wien (OTS) - Sie planen Ihren Urlaub und fahren für ein, zwei oder mehr Wochen in den sonnigen Süden? Schön für Sie - allerdings auch eine willkommene Gelegenheit für so manchen weniger gut Beleumundeten einmal privat bei Ihnen vorbeizuschauen, um sich das eine oder andere aus Ihren vier Wänden anzueignen - nobel ausgedrückt. Auch wenn es im ersten Moment so klingt, ganz so weit hergeholt ist ein Einbruch nicht. Es kann nicht nur die "üblichen Verdächtigen" Schwerreiche treffen, sondern auch ganz gewöhnliche "Ottonormalverbraucher". Wie verschaffen sich Einbrecher Zugang? Diebe dringen durch ungenügend gesicherte Fenster und Türen, schlagen Fensterscheiben und Glasfüllungen in Türen ein, schleichen sich durch ungesicherte Kellerfenster und Lichtschächte, klettern auf leicht erreichbare Balkone, Terrassen und Dächer, nutzen Unvorsichtigkeiten wie offenstehende Türen und Fenster oder steigen durch wenig gesicherte Nebenräume oder Garagen ein.

Massiver Anstieg bei Einbrüchen

In den letzten Jahren stiegen die Einbrüche in Wohnungen und Häuser massiv an, gibt das Institut für technische Sicherheit - SCHUTZ HAUS, bekannt. In Österreich fand seit 1999 eine jährliche Steigerung an Einbrüchen in Wohnungen und Häuser von durchschnittlich 13,6 Prozent statt, in Wien ist diese Zahl sogar um 22,5 Prozent gestiegen. Nie zuvor wurde in Österreich laut "Profil" so viel gestohlen, eingebrochen und geraubt wie im Vorjahr. SCHUTZ HAUS-Leiter, DI Bernhard Noll: "Passiert ein Einbruch fragen sich viele 'Warum gerade ich?‘ Einbrecher unterscheiden aber nicht zwischen Arm und Reich. Gelegenheit macht Diebe: Ersparen Sie sich die belastende Erfahrung eines Einbruchs in Ihr Heim und damit in Ihre Privatsphäre und sorgen Sie für die erforderliche Sicherheit bereits beim Planen und Bauen bzw. befolgen Sie einfache Tipps, wie keine Wertsachen zu Hause lassen oder sich mit den Nachbarn zu organisieren, um Einbrechern keine Gelegenheit zu geben. Außerdem werden Einbrecher durch Licht abgeschreckt. Alarmanlagen und Schockbeleuchtung sind aber nur dann sinnvoll, wenn sie Ihren Bedürfnissen angepasst sind." Ungewöhnliche Feststellungen sollten bei der Notrufnummer 112 gemeldet werden.

SCHUTZ HAUS informiert über das einbruchsichere Haus:

  • Jedes Haus erfordert einen eigenen Sicherheitsplan, welcher der Lage, den besonderen örtlichen Verhältnissen und vor allem den Eigenarten des Baus angepasst ist.
  • Einbruchsicherungen bereits in die Planungsphase von Bauobjekten mit einbeziehen erspart zusätzliche Auslagen und spätere Umtriebe
  • Sicherheitssysteme lassen sich auch nachträglich einbauen!
  • Sicherheitssysteme schützen nur, wenn sie benützt werden!
  • Frühzeitige Kontaktaufnahme mit Architekten, Hausmeistern oder dem Institut für technische Sicherheit - SCHUTZ HAUS wird empfohlen -Ihre persönliche Sicherheit ist absolute Vertrauenssache!
  • Wenn Sie sich für eine Einbruchmeldeanlage entschieden haben wenden Sie sich an einen vom Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs (VVO) anerkannten Alarmanlagenerrichter. Die aktuellen anerkannten Firmen finden Sie auf der Homepage des SCHUTZ HAUS www.schutzhaus.at
  • Lassen Sie sich nach der Installation der Einbruchmeldeanlage durch das Installationsattest die Garantie geben, dass diese Anlage den Richtlinien entspricht.

Rückfragen & Kontakt:

Schutz Haus
Mag. Gabriele Hinterkörner
Pressestelle
Tel.: (++43-1) 71 770/161

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