Alte Schmiede: Über die Schönheit jenseits des Kataloges

Wien (OTS) - Über den Begriff der Schönheit jenseits von hübschen Hochglanzmagazinen und gefälligen Einrichtungskatalogen geht es kommenden Donnerstag, wenn Julian Schutting aus seinen beiden Werken "Was schön ist" (2002) und "Metamorphosen auf Widerruf" (2003) lesen wird. Für Schutting, der poetisch versucht ist, den kostbaren Moment seiner Wahrnehmung zu fixieren, ist "Schönheit" erwartungsgemäß nicht in den diversen Inseraten und gut ausgeleuchteten Werbesujets zu finden; viel eher verweisen seine Texte in die Natur bzw. in Lebensbereiche, die dem Anspruch der "Wahrheit" nahe kommen. Hier, etwa in der Kunst, könnte, so die Vermutung Schuttings, die Schönheit des Lebens zu Hause sein. Christiane Zintzen, die für "Was schön ist" auch ein erhellendes Nachwort verfasst hat, wird in Anwesenheit von Schutting über die interessanten Schönheitsaspekte des Autors referieren.

Julian Schutting, Jahrgang 1937, wurde als Jutta Schutting in Amstetten (NÖ) geboren. Nach seinem Studium der Geschichte und Germanistik an der Uni Wien arbeitete er ab 1965 für einige Jahre als Lehrer an einer Höheren technischen Lehranstalt in Wien. Schutting, der Träger diverser Auszeichnungen ist (Anton Wildgans-Preis, Georg Trakl-Preis, etc.) lebt heute als freier Schriftsteller in Wien.

o Termin: Donnerstag, der 12.6.03 Ort: Alte Schmiede (1., Schönlaterngasse 9) http://www.alte-schmiede.at/literatur.htm

Beginn: 19.00 Uhr
(Schluss) hch

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