Le Méridien Wien eröffnet im November 2003: Das "Ringstraßenhotel des 21. Jahrhunderts" am Opernring 13

Wien (OTS) - Alles läuft nach Plan bei einer der "heißesten" Baustellen Wiens, am Opernring 13. Das typische Gründerzeit-Ensemble zwischen Ring, Robert-Stolz-Platz und Elisabethstraße wird vom Wiener Bauträger BIP Breiteneder Immobilien zu einem Luxushotel umgebaut. Investitionsrahmen: 110 Millionen Euro. Mitte November 2003 wird hier das Le Méridien Wien seine Pforten öffnen - und nach der Soft-opening-Phase im Jänner 2004 in "Vollbetrieb" gehen.

Die frankophile Hotelgruppe mit internationalen Financiers hat sich für das erste Le Méridien-Haus in Österreich einiges vorgenommen: Das "Art+Tech"-Hotel mit 261 Zimmern und 33 Suiten, Bar, Brasserie, Kaffeehaus, einem Wellness-Bereich mit Pool, Konferenzräumen und einem Ballsaal für maximal 300 Personen soll "der Prototyp des Luxushotels des 21. Jahrhunderts" werden. Die renommierte Architektin Yvonne Golds hat das erfolgreiche Konzept der "Art+Tech"-Zimmer, die bereits in einigen Le Méridien-Hotels angeboten werden, auf die gesamte Hotelausstattung umgelegt. Ahornholz, satinierter Chromstahl, Glas in allen Spielarten - die Ausstattung gibt sich betont "understated". Besonderes Augenmerk wird auf die Beleuchtung und auf spezielle Lichteffekte gelegt, wobei eigens entwickelte Technologien eingesetzt werden. Höchstes Raffinement im Design verbindet sich mit Technik auf dem letzten Stand.

"Das Lebensgefühl Europas"

Besonderen Wert legt man in dem "Hotel der neuen Generation" auf den Service, der die Kommunikation mit dem Gast in den Mittelpunkt stellt: "Eine Atmosphäre, die die Individualität der Gäste inspiriert", sieht Hoteldirektorin Gabriela Benz (43) das Design-Hotel als "Bühne" für Menschen mit starker Persönlichkeit. Benz weiß, wovon sie spricht, wenn sie die "europäische Note" des Hotels betont: Ihre Karriere führte unter anderem über Gstaad, Lugano, die Kanarischen Inseln, Rom und Prag, zuletzt leitete sie in Personalunion die Wiener Hotels Astoria und Europa. Im Le Méridien Wien will sie den "Genius Loci" nutzen und ihre multikulturellen Erfahrungen zu einer "Quintessenz europäischen Lebens, europäischer Kultur und europäischen Stils" verbinden.

Brasserie mit Flair

Das gastronomische Konzept wird von Michel Rostang (55), 2-Sterne-Koch (Michelin) aus Paris, entwickelt. Als kulinarischer Berater hat er - unter raffinierter Berücksichtigung der jeweiligen lokalen Küche - schon einigen Le Méridien-Häusern eine besondere kulinarische Note verliehen. Für Wien wird Rostang seine sehr moderne Variante der französischen Küche mit der Idee einer "Cuisine mondiale" anreichern und unterschiedlichste Einflüsse aufgreifen. Ihm schwebt eine unbeschwerte "kulinarische Weltreise" vor, bei der es immer wieder Neues zu entdecken und Bekanntes in neuem Licht zu sehen gibt. Als entspannte "Brasserie mondiale" mit erstklassiger Küche, aber keinesfalls als Gourmet-"Tempel" sieht Gabriela Benz das Restaurant mit 140 Sitzen. Ob zum eleganten Souper, zum leichten Business Lunch oder "nur" auf einen Vorspeisen-Snack mit einem Glas Wein - die Gäste sollen sich wohl fühlen. Für die entspannte Atmosphäre wird Loungemusik (an mehreren Abenden auch mit DJ) sorgen.

"Ein Hotel ohne Vorbild"

Kunst wird in diesem Haus überall zu spüren sein, und das nicht nur, weil das Gebäude strategisch im Zentrum zwischen Albertina, Secession, Museumsquartier, Akademie und Staatsoper liegt: Für die Innenarchitektur konnte mit Yvonne Golds (Real Studios, London) eine Architektin gewonnen werden, die jüngst mit dem Design für Daniel Libeskinds "Imperial War Museum" in Manchester für Furore gesorgt hat. Sie hat speziell für dieses Haus Kunstwerke beauftragt, die einen integrierenden Bestandteil der Ausstattung bilden. Sie selbst wird in ihrer Gestaltung Kunstereignisse, die Wien geprägt haben, reflektieren.

Direktorin Gabriela Benz will diesen Gedanken aufgreifen und in der Folge der höchst aktiven Wiener Kunstszene eine "Heimat" bieten. Gefragt nach ihrer Vision für das Hotel, das ohne Vorbild ist, ist sich Gabriela Benz sicher: "Es soll letztlich nicht unsere Vision, sondern die Visionen jedes einzelnen Gastes erfüllen." Das Hotel als "Open Space" für den Nutzer - dieser Programm-Code kann von jedem Gast erweitert und individuell genutzt werden. Benz: "Die Möglichkeit, das Hotel gemäß den eigenen Vorstellungen zu nutzen und damit die Atmosphäre mit zu gestalten - das ist für mich die wahre, der Zeit entsprechende Bedeutung von Luxus."

Zu sehen, zu fühlen und zu schmecken ab dem 11. November 2003.

Die globale Hotelgruppe Le Méridien betreibt derzeit 140 hochklassige Hotels (mit insgesamt rund 38.000 Zimmern) in 55 Ländern. Ihre Standorte befinden sich in den wichtigsten Metropolen und Ferienregionen Europas, Amerikas, Asiens, Afrikas und des Mittleren Ostens. Durch die strategische Allianz mit der JAL-Tochter Nikko Hotels erweitert sich das Angebot um weltweit 42 Nikko Hotels. Le Méridien Hotels & Resorts Ltd, London, gehört zum Konzern Nomura International plc und wird von Terra Firma Capital Partners betrieben.

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Paul Ferstel
Partners in PR
Telefon 01/512 90 88
ferstel@inpr.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0010