eFIT-Homepage des Bildungsministeriums erhält erstes eGovernment-Gütesiegel im öffentlichen Bereich

Gehrer: Bildungsministerium geht in der Internet-Darstellung den richtigen Weg

Wien (OTS) Als erste Homepage einer öffentlichen Institution wurde die eFit-Informationsseite des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur mit dem Österreichischen eGovernment Gütesiegel ausgezeichnet. "Im Zeitalter zunehmender Vernetzung werden gut aufbereitete Infomationen im Internet immer wichtiger. Das Gütesiegel für die eFit-Homepage zeigt, dass das Bildungsministerium in der Internet-Darstellung den richtigen Weg geht. Ich gratuliere allen Beteiligten zur Auszeichnung", erklärte Bildungsministerin Elisabeth Gehrer. ****

Das Gütesiegel wird vom IKT-Board, dem höchsten für eGovernment zuständigen Gremium verliehen. Ausgezeichnet werden Homepages, die drei Qualitätskriterien entsprechen. Die Homepage muss benutzerfreundlich gestaltet werden, wobei auch die Erfordernisse für Behinderte berücksichtigt sein müssen, wie beispielsweise die WAI-Richtlinien, die auch Sehbehinderten die Nutzung der Homepage möglich machen. Darüber hinaus sind moderne, weltweit kompatible Standards bei der Erstellung von herunterladbaren Dokumenten und Formularen anzuwenden, die es möglich machen, die Homepage von verschiedenen Betriebssystemen aus zu nutzen. Die dritte Voraussetzung für das Gütesiegel ist schließlich, dass die Inhalte der Homepage selbsterklärend aufbereitet sind und sich Benutzer ohne fremde Hilfe gut zurechtfinden können.

Auf der eFit-Homepage präsentiert das Bildungsministerium die Leitlinien der IT-Strategie für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Die Homepage kann über die Internet-Adresse www.efit.at aufgerufen werden.

Bei der IT-Infrastruktur ist Österreich im Bildungsbereich europaweit führend. Über 99% der Schulen sind ans Internet angebunden, durchschnittlich steht an den Schulen für je 6 Schülerinnen und Schüler ein Computer zur Verfügung. Diese gute Infrastruktur ist die Voraussetzung dafür, dass beispielsweise eigens für den Bildungsbereich entwickelte Software im Unterricht genutzt werden kann. So bieten beispielsweise Schulbuchverlage seit heuer probeweise eigens aufbereitete Online-Ergänzungen zu Schulbüchern an, die über die Homepage www.nextra.at abgerufen werden können.

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nnn

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