Eurofighter: Fußi ortet Justizskandal bei Wiener Staatsanwaltschaft

Fußi: Ein einmaliger Skandal! Staatsanwalt legt Anzeige nach 5 Arbeitstagen zurück, ohne jemanden befragt zu haben!

Wien (OTS) - Die Staatsanwaltschaft Wien hat die von Rudolf Fußi bzw seinem Anwalt Dr. Thomas Höhne, am 22.Mai 2003 eingebrachte Sachverhaltsdarstellung mit 28. Mai 2003 eingestellt. Fußi: "Das ist an und für sich schon merkwürdig, aber der wahre Skandal ist ein anderer: Die Staatsanwaltschaft hat NIEMANDEN befragt, weder den pensionierten Ministerialrat Wagner, der von einer "erzwungenen Vergabe" und "politischer Einflußnahme durch Machthaber" gesprochen hatte, noch Gernot Rumpold, der in einem Format-Interview gemeint hatte, "Österreich sei wie Uganda, ohne Geldkoffer geht bei uns gar nix!"*********

Fußi erfuhr dann telefonisch vom zuständigen Staatsanwalt , dass "man niemanden befragt habe, weil da ist ja nix dran .Das ist ja nur ein Politikum, sie sind halt dagegen, andere dafür. Da waren 100 andere die nix gsagt haben, also warum soll ma den Wagner befragen, und was soll erzwungen sein?"

Merkwürdig mutet an, dass im Schreiben der Staatsanwaltschaft mitgeteilt wird, dass "Anzeigen gegen u.a. Michael Passer, Erich Wolf, Frank Stronach, Erika Rumpold " eingestellt wurde. Fußi: "Das ist so lächerlich, diese 4 Namen tauchen auf 15 Seiten Sachverhaltsdarstellung ja nicht einmal auf! Das ganze stinkt nach Weisung bzw. "Nicht-ermitteln-wollen! Ich verlange Aufklärung, warum man die Mächtigen im Lande schützen will!"(SCHLUSS)

Rückfragen & Kontakt:

Rudolf Fußi
0699 105 032 53

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DEM0002