"Kooperative Schritte in die solare Zukunft"

Landesrat Schwärzler zum Welt-Umwelttag 2003

Bregenz (VLK) - Anlässlich des morgigen (Donnerstag) Welt-Umwelttages, der in Österreich unter dem Motto "Nachhaltig
ist ..." steht, verweist Umweltlandesrat Erich Schwärzler
auf die erfolgreichen Schritte der Landesregierung in der
Natur- und Klimaschutzpolitik. ****

"Das Land hat im Bewusstsein, dass unser Lebensraum auch
für nachfolgende Generationen lebenswert erhalten bleiben
muss, in den vergangenen Jahren gemeinsam mit den
Gemeinden, Naturschutzorganisationen, der Land- und
Forstwirtschaft sowie dem Tourismus beispielgebende
Meilensteine gesetzt", so Schwärzler:
- Eigenes Klimaschutzprogramm in Form des Energiekonzeptes.
- Konkrete Maßnahmen wie der Beitritt zum Klimabündnis, die Forcierung von Passiv- und Energiesparhäusern, eine zukunftsweisende Solar- und Biomasseförderung, der Ausbau
der Nutzung von Sonnenstrom und das e5-Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden und Unternehmen,
Bewusstseinsbildung für den effizienten Energieeinsatz und
das Energiesparen, und vor allem die Schaffung guter Rahmenbedingungen für Ökostromanlagen.
- Ausschreibung der Wiesenmeisterschaft für artenreiche
Wiesen in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzrat sowie des
Mitwelt- und Solarpreises für innovative Umweltideen und Solarenergieprojekte.
- Weiterführung des Pilotprojektes "Naturschutz in der
Gemeinde" sowie Erstellung von Managementplänen für die
Natura 2000-Gebiete.
- Schaffung des Fördermodells "Umweltbeihilfe" für die
naturnahe Bewirtschaftung von Betrieben unter zwei Hektar.
- Unterstützung der Aktionsgemeinschaft Vorarlberger
Holzbau sowie Ausbau der regionalen Wertschöpfungskette
Bauen und Heizen mit Holz, forcierte Einrichtung von Forstbetriebsgemeinschaften, Beiträge für nachhaltige Waldwirtschaft aus dem Fonds zur Rettung des Waldes.

"Die bisherigen Schritte sind erfolgreich und wichtige
Faktoren für den Ausbau des umweltbewussten Verhaltens in
unserem Land. Sie müssen konsequent weiterentwickelt
werden, damit Vorarlberg auch in Zukunft attraktiver
Lebensraum und Solarland Nummer 1 bleibt", so Schwärzler.
(gw,nvl)

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