Unterreiner: Rot-Schwarze Postenschacherei für Rabenhofdebakel verantwortlich

Freiheitliche haben immer vor Finanzfiasko gewarnt

Wien, 2003-06-04 (fpd) – Nicht überraschend kommt für die Kultursprecherin der Wiener Freiheitlichen, LAbg. Mag. Heidemarie Unterreiner, das Debakel Rund um das Rabenhof-Theater. Immerhin ist dieses Fiasko die Folge jahrelanger rot-schwarzer Postenschacherei in der Wiener Kulturpolitik. ****

Unterreiner erinnerte in diesem Zusammenhang an die Bestellung des damaligen Günstlings von VP-Stadtrat Peter Marboe, Gerald Szyszkowitz, zum künstlerischen Leiter der Freien Bühne Wieden im März 2001. Ganz im Sinne eines rot-schwarzen Strickmusters der Günstlingswirtschaft hat SP-Kultursprecher Woller in "seinem Bezirk" Karl Welunschek für das Theater im Rabenhof durchgesetzt. Im November des selben Jahres wurde das Verbleiben Welunscheks prolongiert. Damit wurde aus einer Dependance der Josefstadt eine "hochsubventionierte, schrille, linke Politbühne".

Sowohl SPÖ als auch ÖVP sind voll für das Rabenhofschlamassel verantwortlich, allein die Freiheitlichen habe immer vor diesem Finanzfiasko gewarnt. Hätte man die konstruktive Kritik der Wiener FPÖ von vornherein beachtet, wären der Wiener Theaterlandschaft viele Steuermillionen erhalten geblieben", so Unterreiner abschließend. (Schluss) lb

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